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Ford Sierra RS500 #25 T. Longhurst / T. Mezera Bathurst 1000 Winner 1988 Ersatzkarton Biante 1:18

Ford Sierra RS500 #25 T. Longhurst / T. Mezera Bathurst 1000 Winner 1988 Ersatzkarton Biante 1:18
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Spezifikationen
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
Biante
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
103888025-R1
100% echt
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Ford Sierra RS500 #25 T. Longhurst / T. Mezera Bathurst 1000 Winner 1988 Ersatzkarton Biante 1:18

TL;DR: Biantes 1:18 Ford Sierra RS500 #25 bildet den Siegerwagen von Tony Longhurst und Tomas Mezera beim Bathurst 1000 1988 nach, als Zinkdruckguss mit öffnenden Türen und originalgetreuer Renngrafik. Ein Stück australischer Tourenwagen-Geschichte für Sammler der Gruppe-A-Ära am legendären Mount-Panorama-Kurs.

Das Bathurst 1000 gilt als eines der anspruchsvollsten Tourenwagenrennen der Welt, ausgetragen auf dem bergigen Mount-Panorama-Kurs in Australien. Tony Longhurst und Tomas Mezera gewannen dieses Langstreckenrennen 1988 in einem Ford Sierra RS500, einem Fahrzeug, das die Gruppe-A-Ära im australischen Tourenwagensport maßgeblich prägte.

Biante Ford Sierra RS500: Renngrafik und australische Spezialisierung

Biante hat sich als Spezialist für australische Tourenwagengeschichte einen Namen gemacht, und der Sierra RS500 gehört zu den Fahrzeugen, die diese Spezialisierung auf historische Renndetails besonders greifbar machen.

Startnummer 25 und Lackqualität im Zinkdruckguss

Die Startnummer 25 sowie die begleitende Sponsorengrafik sind scharf konturiert aufgebracht, ohne Verlaufen in die Grundlackierung. Der doppelstöckige Heckflügel und die verbreiterten Kotflügel des Sierra RS500 sind im Zinkdruckguss klar nachgebildet, mit Kanten, die die aerodynamische Auslegung des Originals transportieren. Das Modell liegt deutlich schwerer in der Hand als eine Resin-Alternative, ein direkter Hinweis auf die Zinklegierung. Die breite Spur und die tief heruntergezogene Frontschürze bleiben im Maßstab 1:18 klar erkennbar, Details, die den Sierra RS500 optisch deutlich von der Serienlimousine unterscheiden. Diese Sorgfalt im Detail macht den Unterschied zwischen einem generischen Gruppe-A-Modell und einem dokumentierten Bathurst-Siegerfahrzeug aus.

Türmechanik und das Langstrecken-Cockpit

Die Türen lassen sich öffnen und vermitteln einen definierten Widerstand. Im Innenraum deutet ein auf Wettbewerb reduziertes Cockpit mit Überrollkäfig und Schalensitz den Langstreckencharakter des Bathurst-Einsatzes an, deutlich nüchterner als eine zivile Sierra-Limousine. Diese Reduktion war bei einem 1000-Kilometer-Rennen eine bewusste Entscheidung zugunsten von Gewichtsersparnis und Zuverlässigkeit. Im Vergleich zu reinen Sprint-Tourenwagen wirkt dieses Cockpit zusätzlich auf Langstreckentauglichkeit ausgelegt, ein Detail, das dem Charakter des Bathurst-1000-Rennens entspricht.

Bathurst 1000 1988 und der Sierra RS500

Mount Panorama zählt mit seinem steilen Höhenprofil und schmalen Streckenabschnitten zu den forderndsten permanenten Rennstrecken der Welt, eine Herausforderung, die das Bathurst 1000 bis heute zu einem der angesehensten Langstreckenrennen macht.

Mount Panorama als Prüfstein für Fahrzeug und Fahrer

Das Bathurst 1000 verlangt von Fahrzeug und Fahrern über die volle Distanz Zuverlässigkeit unter Bedingungen, die wenig Fehlertoleranz zulassen, insbesondere an Streckenabschnitten wie den engen Esses oder dem schnellen Abschnitt über das Hochplateau. Ein Sieg bei diesem Rennen gilt im australischen Motorsport als einer der angesehensten Erfolge, vergleichbar mit anderen bedeutenden Langstreckenklassikern weltweit. Für Teams bedeutete das ein ständiges Abwägen zwischen Höchstgeschwindigkeit auf den langen Geraden und ausreichender Reserve für die engen, technischen Passagen der Strecke. Diese Mischung aus technischem Anspruch und Renndistanz macht das Bathurst 1000 bis heute zu einem besonderen Prüfstein für Fahrzeugtechnik und Fahrerkönnen.

Longhurst, Mezera und die Gruppe-A-Dominanz

Tony Longhurst und Tomas Mezera setzten sich 1988 in einem Feld durch, das von mehreren konkurrierenden Sierra-RS500-Teams geprägt war, was interne Positionskämpfe oft entscheidender machte als den direkten Vergleich mit anderen Herstellern. Diese Dichte an vergleichbaren Fahrzeugen machte den Bathurst-Sieg 1988 zu einem besonders hart erkämpften Erfolg. Für den australischen Motorsport markierte dieser Sieg zugleich einen Höhepunkt der Gruppe-A-Ära, bevor spätere Regelwechsel die Fahrzeugkategorien grundlegend veränderten. Biante bildet mit dieser Ausführung einen der bekanntesten Siegermomente der australischen Tourenwagen-Geschichte nach.

Platz in der Sammlung

Ein Bathurst-Siegerfahrzeug setzt in der Vitrine einen anderen Akzent als ein reines Teilnehmerfahrzeug, da Startnummer und Sponsorengrafik direkt mit einem konkreten, dokumentierten Rennergebnis verknüpft sind. Im Maßstab 1:18 behauptet der breite Sierra RS500 trotz kompakter Grundform ausreichend Präsenz neben anderen Gruppe-A-Tourenwagen derselben Epoche. Dieses Exemplar wird mit einer Ersatzverpackung ausgeliefert, ein praktischer Hinweis für Sammler, die Wert auf eine intakte Schutzhülle für die langfristige Lagerung legen. Für Sammler australischer Motorsportgeschichte markiert die Kombination aus Longhurst, Mezera und dem Bathurst-1000-Sieg 1988 einen der greifbarsten Bezugspunkte der Gruppe-A-Ära. Preislich bewegt sich das Modell im für spezialisierte Zinkdruckguss-Rennmodelle üblichen Segment.

237,00 €
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