5% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — gratis Konto erstellen

Konto erstellen

Ford Sierra RS500 #5 M. Reuter DTM 1988 Minichamps 1:18

Ford Sierra RS500 #5 M. Reuter DTM 1988 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 237,00 €
Letztes Exemplar
Voraussichtliche Lieferung: 22-26.10.2026
Versand ab 8,00 € Versichert & mit Tracking
5% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — gratis Konto erstellen
Sicher bezahlen mit
Spezifikationen
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
100888005
100% echt
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Ford Sierra RS500 #5 M. Reuter DTM 1988 Minichamps 1:18

TL;DR: Minichamps' 1:18 Ford Sierra RS500 #5 bildet den DTM-Renner von Manuel Reuter aus der Saison 1988 nach, als Zinkdruckguss mit öffnenden Türen und originalgetreuer Renngrafik. Ein Stück aus der Hochphase der Gruppe-A-Tourenwagen-Ära, als der Sierra RS500 das Feld dominierte.

Ford homologierte 500 Exemplare des Sierra RS500 Cosworth, um die nötige Stückzahl für die Gruppe-A-Zulassung im Tourenwagensport zu erreichen, ein Fahrzeug, das die DTM-Saison 1988 maßgeblich prägte. Manuel Reuter zählte zu den Fahrern, die dieses Potenzial auf die Strecke brachten, in einer Phase, als der Sierra kaum zu schlagen war.

Minichamps Ford Sierra RS500: Renngrafik und Gewicht im Zinkdruckguss

Der Sierra RS500 ist für ein DTM-Modell dieser Ära vor allem durch seinen markanten doppelstöckigen Heckflügel und die stark verbreiterten Kotflügel zu erkennen, Merkmale, die ihn auch aus größerer Entfernung sofort identifizierbar machen.

Heckflügel, Kotflügelverbreiterung und Lackdetails

Der doppelstöckige Heckflügel sowie die massiv verbreiterten Radhäuser sind im Zinkdruckguss scharf konturiert umgesetzt, mit klaren Kanten, die die aerodynamische Auslegung des Originals transportieren. Die Startnummer 5 und begleitende Sponsorengrafik sind präzise aufgebracht, ohne Verlaufen in die Grundlackierung. Das Modell liegt dabei deutlich schwerer in der Hand als eine Resin-Alternative, ein direkter Hinweis auf die Zinklegierung, aus der Minichamps den Sierra fertigt. Die breite Spur und die tief heruntergezogene Frontschürze bleiben im Maßstab 1:18 klar erkennbar, Details, die den Sierra RS500 optisch deutlich von der zivilen Sierra-Limousine unterscheiden. Diese Detailtreue erlaubt eine klare Unterscheidung von anderen Sierra-Ausführungen desselben Modelljahrs.

Türmechanik und das Cockpit der Gruppe-A-Ära

Die Türen lassen sich öffnen und vermitteln einen definierten Widerstand. Im Innenraum deutet ein auf Wettbewerb reduziertes Cockpit mit Überrollkäfig und Schalensitz den reinen Rennsportcharakter an, weit entfernt von der zivilen Sierra-Serienausstattung. Diese Reduktion diente der Gewichtsersparnis, die bei den hohen Leistungswerten des Cosworth-Turbomotors zusätzliches Gewicht an anderer Stelle ausglich. Im Vergleich zu früheren Gruppe-2-Tourenwagen wirkt dieses Cockpit nochmals reduzierter, ein Hinweis auf die zunehmende technische Spezialisierung der Gruppe-A-Fahrzeuge gegen Ende der 1980er Jahre.

Der Sierra RS500 und die DTM-Saison 1988

Der Name RS500 verweist direkt auf die für die Homologation nötige Mindeststückzahl, ein Umstand, der dieses Fahrzeug zu einem der konsequentesten Beispiele für Rennsport-orientierte Serienfertigung macht.

500 Exemplare für die Homologation

Ford musste exakt 500 Exemplare des Sierra RS500 Cosworth für Straßenkunden bauen, um die Gruppe-A-Zulassung im internationalen Tourenwagensport zu erreichen, eine Regelauflage, die zugleich sicherstellte, dass Renntechnik zumindest in Grundzügen auf der Straße verfügbar war. Diese Homologationsstrategie machte den Sierra RS500 zu einem der direktesten Bindeglieder zwischen Serienfahrzeug und Rennsport seiner Generation. Für Privatteams bedeutete dies zugleich Zugang zu einem Fahrzeug, das auch außerhalb der Werksmannschaften konkurrenzfähig blieb, ein Umstand, der die Sierra-Dichte im DTM-Feld jener Jahre erklärt. Diese Verbindung zwischen Homologationsregel und tatsächlichem Renneinsatz macht den Sierra RS500 bis heute zu einem gefragten Sammlerthema.

Reuter und die Dominanz des Sierra-Feldes

In der DTM-Saison 1988 zählte der Sierra RS500 zu den dominierenden Fahrzeugen des Feldes, mit Manuel Reuter als einem der Fahrer, die dieses Potenzial konsequent auf die Strecke brachten. Die Dichte an Sierra-Teams in dieser Saison machte interne Positionskämpfe oft entscheidender als den direkten Vergleich mit anderen Herstellern. Für Zuschauer bot diese Phase der DTM damit ein besonders dichtes Rennerlebnis, bei dem kleine Unterschiede in Abstimmung und Fahrerkönnen über das Ergebnis entschieden. Minichamps bildet mit dieser Reuter-Ausführung einen konkreten Moment aus dieser dichten Sierra-Dominanz nach.

Platz in der Sammlung

Ein Sierra RS500 mit markantem Heckflügel setzt in der Vitrine einen deutlich anderen Akzent als zivile Limousinen gleicher Baureihe und funktioniert am besten neben weiteren DTM-Fahrzeugen der späten 1980er Jahre. Im Maßstab 1:18 behauptet der breite Sierra trotz seiner kompakten Grundform ausreichend Präsenz, verlangt aber durch die Kotflügelverbreiterung etwas mehr Regalbreite als eine Serienversion. Für Sammler deutscher Tourenwagengeschichte markiert die Kombination aus Manuel Reuter, Startnummer 5 und der dominanten DTM-Saison 1988 einen greifbaren Bezugspunkt innerhalb der Sierra-Ära. Preislich bewegt sich das Modell im für Zinkdruckguss-Rennmodelle dieser Klasse üblichen mittleren Segment. Wer die Gruppe-A-Epoche sammelt, findet hier einen soliden Baustein.

237,00 €
237,00 €
0