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Die 1950er brachten Nachkriegs-Eleganz, üppige Heckflossen und die ersten Le-Mans-Legenden. Entdecken Sie Sammlermodelle im Massstab 1:18 (und weiteren Grössen) als Druckguss- oder Harzmodell – von europäischen GTs bis zu US-Klassikern. Perfekt, um eine Vitrine rund um Ikonen wie 300 SL, Porsche 356 oder Cadillac-Finnen aufzubauen.
3 Modelle aus 1950s — Druckguss- und Resine-Repliken der meistgesammelten Fahrzeuge der Ära
Welche 1950s Modellautos führt ihr?
Unsere 1950s-Kollektion umfasst 3 Maßstab-Repliken in Druckguss und Resine — Serienfahrzeuge, Rennlegenden und Limitauflagen aus der Periode. Ausgewählte Fahrzeugmarken: Austin-Healey, Mercedes.
Welche Automarken prägen 1950s?
1950s brachte Fahrzeuge von Austin-Healey, Mercedes hervor — viele davon inzwischen als Modell mit eingestellter Produktion und von Sammlern begehrt. Nach Marke durchsuchen, um spezifische Modelle aus der Periode zu finden.
Welche 1950s Fahrzeugmodelle sind am sammelwürdigsten?
Die meistgesuchten 1950s-Repliken sind limitierte Nachbildungen legendärer Straßen- und Rennfahrzeuge. Modelle mit eingestellter Produktion in kleinen Auflagen (unter 1.000 Stück) steigen am schnellsten im Wert. Original-Verpackung und Zertifikate steigern den Wert.
Welche Hersteller produzieren 1950s Modellautos?
1950s-Fahrzeug-Repliken werden von Norev produziert. Druckguss-Marken konzentrieren sich auf präzise Serienfahrzeuge; Resine-Spezialisten recreieren seltene und limitierte Varianten, die anderswo nicht erhältlich sind.
Welche Maßstäbe gibt es für 1950s-Modelle?
1950s-Modelle sind in 1:18 verfügbar. Der Maßstab 1:18 erfasst period-korrekte Details am besten — Chromzierrat, Armaturenbrettanzeigen und Motorräume authentisch zur Ära.
Warum lieben Sammler 1950s Fahrzeugmodelle?
1950s brachte einige der ikonischsten Autos der Automobilgeschichte hervor — und Modellhersteller fangen dieses Erbe in präzisen Details ein. Limitierte Auflagen legendärer Straßen- und Rennfahrzeuge aus der Periode sind hoch begehrt. Period-korrekte Details machen diese Modelle zu Zeitkapseln des Automobildesigns.
Wie werden Modellautos versandt?
5-lagige Verpackung: Originalkarton, Luftpolsterfolie, Schaumstoff-Einlagen, verstärkter Außenkarton, ZERBRECHLICH-Markierungen. Alle Sendungen verfolgt und versichert. Schadenquote unter 0,1%.
Bietet ihr Rückgaben an?
14-Tage-Rückgabe bei unbenutzten Artikeln in Originalverpackung. Defekt oder beim Transport beschädigt? Kostenloser Ersatz — innerhalb von 48 Stunden mit Fotos melden.
1950er Modellautos sind für viele Sammler der direkteste Blick in eine Zeit, in der Automobilbau wieder optimistisch, mutig und erstaunlich handwerklich wirkte: Chromleisten, zweifarbige Lacke und geschwungene Kotflügel erzählen vom Aufbruch nach dem Krieg ebenso wie vom beginnenden Wohlstand. Gleichzeitig startet in den Fünfzigern die moderne Performance-Geschichte – von frühen Einspritzsystemen über Raumrahmen bis zu Scheibenbremsen, die den Rennsport veränderten. Als Sammlermodell im Massstab 1:18 lässt sich diese Ästhetik besonders gut genießen, weil Proportion, Linie und Oberflächenfinish aus normaler Vitrinen-Distanz wirken und bei näherem Hinsehen Details wie Embleme, Zierleisten und Instrumente offenbaren. Wer eine Epoche sammeln will, die Eleganz und Motorsport-Rohheit verbindet, findet hier ein ideales Fundament.Die Kategorie bündelt 1950er Jahre Modellauto-Repliken aus unterschiedlichen Richtungen: europäische Sportwagen und Limousinen, US-Cruiser mit Heckflossen, frühe Formel‑1‑ und Le‑Mans‑Rennwagen sowie die Alltagsklassiker des Wirtschaftswunders. Je nach Hersteller unterscheiden sich Bauart und Philosophie deutlich. Druckguss-Modelle überzeugen mit Gewicht, realer Metallhaptik und oft mit öffnenden Türen, Hauben und Kofferraumdeckeln. Harzmodelle sind meist versiegelt, erlauben dafür extrem saubere Spaltmaße, scharfe Kanten an Zierleisten und eine stimmige Dachlinie – besonders wichtig bei Coupés und Roadstern, bei denen die Proportionen alles sind. Für österreichische Sammler, die gern vergleichen, lohnt sich der Blick auf Chromton, korrekte Reifenflanken, filigrane Scheibenrahmen und sauber gedruckte Typenschilder.1950er Modellautos: Chrom, Heckflossen und Leichtbau
Die 1950er sind stilistisch kein Einheitsbrei, sondern ein Jahrzehnt mit klar erkennbaren Strömungen. In Europa setzt sich die Pontonform durch: Kotflügel werden in die Karosserie integriert, die Silhouette wirkt ruhiger und moderner, während feine Chromleisten die Flächen gliedern. In den USA eskalieren Proportionen und Dekor – breite Kühlergrills, üppige Zierleisten, Weißwandreifen und ab Mitte des Jahrzehnts die berühmten Heckflossen. Gute Modellautos treffen genau diese Balance zwischen Flächigkeit und Detail: Ein sauber abgesetzter Zweifarblack, spiegelnder Chrom ohne „Orangenhaut“ und korrekt dimensionierte Stoßstangen machen aus einem 50er-Vorbild erst einen glaubwürdigen Blickfang. Gerade bei 1:18 erkennt man sofort, ob die Linie über den Radläufen stimmt oder ob die Karosserie zu hoch auf dem Fahrwerk sitzt.Technisch waren die Fünfziger eine Pionierzeit, und genau diese Technikgeschichten lieben Sammler. Ein Mercedes-Benz 300 SL mit Direkteinspritzung wirkt im Modell anders, wenn die Haube geöffnet werden kann und der Motorraum nicht nur „gefüllt“, sondern logisch aufgebaut ist – mit Luftsammler, Leitungen und korrekt positionierten Aggregaten. Bei britischen Renn- und Sportwagen sind Speichenräder, zentrale Radmuttern und frühe Scheibenbremsen typische Erkennungsmerkmale, die in hochwertigen Repliken fein graviert oder als separate Teile ausgeführt sind. Achten Sie auf die Haltung: Viele 1950er Autos standen optisch leicht „vornüber“, während manche Modelle zu waagrecht oder zu breitbeinig wirken. Kleine Dinge wie Lenkradform (oft dünner Kranz, zwei Speichen), Stoff- oder Lederstruktur und die richtige Farbgebung der Instrumententafeln entscheiden, ob ein Sammlermodell nach Museum oder nach Spielzeug aussieht.Auch im Rennsport ist das Jahrzehnt extrem vielfältig: von den frühen Formel‑1‑Boliden mit freistehenden Rädern bis zu Sportwagen, die bei Mille Miglia, Targa Florio oder in Le Mans antraten. Bei diesen Vorbildern zählt neben der Form vor allem die Authentizität der Startnummern, Sponsorenlogos (damals noch viel sparsamer) und der jeweiligen Teamfarben. Hochwertige Modelle zeigen feine Decals ohne sichtbare Trägerfolie, sauber lackierte Helmrollen hinter dem Fahrer und authentische Innenräume – oft spartanisch, aber mit klar erkennbaren Gurten, Feuerlöschern oder Schalthebeln. Wer Renn- und Straßenfahrzeuge mischt, kann die Entwicklung schön zeigen: vom puristischen Roadster über den ersten echten Gran Turismo bis zum Rennwagen, der schon wie ein Prototyp wirkt. Genau diese Übergänge machen 1950er Modellautos als Sammlung so erzählerisch.Hersteller, Materialien und Qualitätsstufen im Sammlerbereich
Bei 50er-Jahre Vorbildern entscheidet das Material oft über den Charakter des Sammlerstücks. Druckguss (Diecast) bringt Gewicht und eine angenehme Metallhaptik, die gut zu Limousinen, Coupés und klassischen Roadstern passt. In 1:18 sind funktionale Details bei Druckguss besonders reizvoll, weil Türen und Hauben groß genug sind, um Scharniere, Türfalze und Dichtungen glaubwürdig darzustellen. Harzmodelle verzichten in der Regel auf Öffnungsteile, dafür wirken Spaltmaße und Kanten oft wie aus einem Guss – ideal für Fahrzeuge mit komplexen Übergängen zwischen Kotflügel, Haube und Dach, oder für seltene Karosserievarianten, die im Werkzeugbau für Druckguss kaum wirtschaftlich wären. Für Sammler, die Wert auf perfekte Proportionen und Lackoberflächen legen, sind hochwertige Harzmodelle daher oft die erste Wahl; wer hingegen „Mechanik“ erleben möchte, greift zum Diecast.In der Praxis findet man im 1950er-Segment eine spannende Bandbreite an Herstellern und Preisniveaus. Mittelklasse-Marken wie Norev, Minichamps oder Schuco decken viele europäische Klassiker ab und sind für Sammler interessant, die ein stimmiges Gesamtbild in der Vitrine wollen, ohne gleich in jede Einzelreferenz zu investieren. Premium-Hersteller wie AUTOart oder CMC richten sich an Detail-Puristen: fein geätzte Gitter, echte Metallspeichenräder, exakt bedruckte Instrumente und oft beeindruckend präzise Mechanik bei Öffnungsteilen. Für historische Rennwagen, besonders in 1:43, sind Spezialisten wie Spark eine häufige Anlaufstelle, weil sie Startnummern, Rennkonfigurationen und spezifische Anbauteile sehr konsequent umsetzen. Gleichzeitig gilt: Nicht jeder Hersteller glänzt in jedem Bereich – manche treffen Lack und Chrom perfekt, andere punkten mit Innenraumdetail oder besonders sauberer Montage. Diese Kategorie ist ideal, um Unterschiede direkt zu vergleichen.Beim Vergleichen lohnt es sich, bewusst auf typische 50er-Details zu achten, die bei schwächeren Modellen schnell verraten, wo gespart wurde. Chromleisten sollten gleichmäßig glänzen, ohne stumpfe Stellen oder zu dicke „Chromwülste“ an Kanten; zweifarbige Lackierungen brauchen saubere Trennlinien. Weißwandreifen wirken nur dann authentisch, wenn die Proportion stimmt – zu breite Weißwand macht aus einem eleganten Klassiker sofort eine Karikatur. Bei Rennwagen sind Decals, Startnummern und eventbezogene Details entscheidend: andere Spiegel, andere Lufteinlässe, manchmal sogar andere Räder je nach Strecke. Ein weiterer Qualitätsindikator ist die Verpackung und Fixierung: Wer Modelle langfristig lagert oder gelegentlich umstellt, freut sich über passgenaue Inlays, die Antennen, Außenspiegel und filigrane Scheibenwischer schützen. Und nicht zuletzt zählt Transparenz: gute Hersteller geben Vorbildjahr, Variante und Limitierung klar an – wichtig, wenn man innerhalb der 1950er Oldtimer Sammlermodelle eine Linie aufbauen möchte.Sammelthemen der 50er Jahre: von Alltag bis Motorsport
Wer die Epoche sammeln will, muss nicht bei Exoten anfangen – gerade die Alltagsfahrzeuge machen den Charme der Fünfziger greifbar. In Mitteleuropa prägen Wirtschaftswunder-Autos das Straßenbild: der VW Käfer als Symbol für Mobilität, elegante „Ponton“-Mercedes oder frühe BMW-Limousinen mit viel Chrom, dazu Kleinwagen, die Platz und Budget schonten. Für österreichische Sammler kommt ein zusätzlicher Nostalgiefaktor dazu, weil gegen Ende des Jahrzehnts auch Steyr-Puch mit seinen kompakten Derivaten stärker präsent wurde und das Thema Kleinwagen hierzulande besonders nah ist. Ein 50er Jahre Modellauto als Limousine oder Kleinwagen wirkt in der Vitrine ganz anders als ein Sportwagen: mehr Fläche, mehr Chrom, oft eine ruhige, aufrechte Sitzposition im Innenraum. Solche Modelle sind ideal, um eine „Straßenansicht“ der Zeit zu gestalten.Am anderen Ende des Spektrums stehen die Gran Turismos und Sportwagen, die bis heute als Design-Referenz gelten. In den Fünfzigern entstehen Proportionen, die später zum Standard werden: lange Haube, zurückversetzte Kabine, kurze Heckpartie – eine Haltung, die bei einem Mercedes-Benz 300 SL ebenso funktioniert wie bei italienischen Frontmotor-Sportwagen der 250er-Klasse oder britischen Roadstern mit breiter Spur. Coachbuilder wie Pininfarina, Touring oder Zagato prägen dabei die Linie, und genau hier trennt sich im Modell die Spreu vom Weizen: Dachbögen müssen stimmig sein, Fenstereinfassungen dürfen nicht klobig wirken, und die Lackoberfläche sollte tief und gleichmäßig sein, damit die geschwungenen Flächen leben. Viele Sammler wählen in 1:18 ein bis zwei Ikonen als Mittelpunkt und ergänzen rundherum Varianten in kleinerem Massstab – so entsteht eine Sammlung, die sowohl Detail als auch Geschichte zeigt.Rennsportmodelle aus den 1950ern erzählen die Übergangsphase vom improvisierten Nachkriegsrennsport zur professionellen Weltmeisterschaft. In der Formel 1 prägen Namen wie Fangio und die legendären Silberpfeil- und Rotlack-Epochen, während auf den Langstreckenrennen Fahrzeuge mit großen Startnummern, Zusatzscheinwerfern und oft rauer Arbeitsoptik antreten. Besonders spannend sind Varianten, die je nach Rennen unterschiedlich konfiguriert waren: andere Luftführungen, andere Übersetzungen, manchmal sogar andere Karosserieteile. Sammler, die in Österreich auch die lokale Motorsportkultur schätzen, können die Epoche mit historischen Berg- und Straßenrennen verbinden – etwa als Stimmung, nicht als exakte Replik eines Events: ein Rennwagen, ein Servicefahrzeug, dazu periodische Beschilderung und eine Fotokulisse. Gerade bei diesen Themen lohnt sich die Wahl eines Herstellers, der Decals sauber verarbeitet und die richtige Sitzhöhe des Fahrers trifft, weil offene Cockpits jedes Detail gnadenlos sichtbar machen.Massstabwahl und Präsentation: 1:18 als Bühne für die Fünfziger
Für viele ist der Massstab 1:18 die ideale Balance, wenn es um 1950er Modelle geht: Ein typischer Sportwagen liegt bei rund 24–26 cm Länge, sodass Chromleisten, Speichenräder und Instrumente nicht nur angedeutet, sondern wirklich modelliert werden können. Gleichzeitig bleibt das Format noch wohnzimmertauglich, auch wenn Heckflossen-Limousinen naturgemäß mehr Platz brauchen als ein kompakter Roadster. Wer ein Jahrzehnt breit abdecken möchte, kombiniert oft: 1:18 für die Highlight-Modelle, 1:43 für die Breite und Renn-Startfelder, 1:64 für spontane Ergänzungen oder Farbvarianten. Wichtig ist dabei, nicht nur nach Größe zu sammeln, sondern nach Erzählung: eine Reihe italienischer GTs, ein Regal „Wirtschaftswunder“, oder eine kleine Le-Mans-Ecke. So bleibt die Sammlung fokussiert, auch wenn die Auswahl wächst.Bei der Präsentation wirken 50er-Jahre Modelle besonders gut, wenn man dem Chrom und den Lacken Licht gibt, aber direkte Sonne vermeidet. UV-Licht kann Klarlacke über Jahre verändern, und verchromte Teile verlieren bei Hitze schneller ihren Glanz. Eine Vitrine mit neutralem Hintergrund lässt Zweifarblacke und Pastelltöne besser wirken; wer es authentischer mag, ergänzt periodische Elemente wie Tankstellen-Schilder, Nummerntafeln oder Schwarzweiß-Fotografien. Praktisch ist ein regelmäßiger Staubschutz: feine Speichen, Kühlergitter und Scheibenwischer sind Staubmagnete und lassen sich am besten mit weichem Pinsel oder Blasebalg reinigen. Für Sammler, die Modelle gelegentlich rotieren, sind stabile Sockel und sichere Fixierung hilfreich – gerade bei filigranen Außenspiegeln oder Antennen. Gute Präsentation ist kein Deko-Detail, sondern Teil der Wertschätzung für diese Epoche.Am Ende lebt eine 1950er-Sammlung von der Mischung: ein eleganter Straßenklassiker neben einem kompromisslosen Rennwagen, ein US-Cruiser neben einem sparsamen europäischen Kleinwagen. Genau diese Kontraste machen die Fünfziger so spannend – und sie lassen sich im Modell besonders schön erzählen, weil Form, Material und Detail hier stark miteinander spielen. Nutzen Sie diese Kategorie, um Herstellertypen, Bauarten (Druckguss oder Harz) und Massstäbe direkt zu vergleichen und jene Stücke auszuwählen, die zu Ihrer Vitrinenidee passen. Ob Sie ein einzelnes Schaustück suchen oder eine chronologische Reihe aufbauen: Mit sorgfältig ausgewählten 1950er Modellautos entsteht eine Sammlung, die nicht nur Oldtimer zeigt, sondern ein ganzes Jahrzehnt Automobilkultur.