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Opel Calibra V6 4x4 #44 H-J. Stuck DTM 1996 UT Models 1:18

Opel Calibra V6 4x4 #44 H-J. Stuck DTM 1996 UT Models 1:18
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Spezifikationen
Auto-Marke
Opel
Modellhersteller
UT Models
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
180964344
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
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Über Opel Calibra V6 4x4 #44 H-J. Stuck DTM 1996 UT Models 1:18

TL;DR: UT Models fertigt den Opel Calibra V6 4x4 #44 von Hans-Joachim Stuck aus der DTM-Saison 1996 als Diecast-Modellauto im Maßstab 1:18. Der Class-1-Tourenwagen mit V6-Motor und Allradantrieb zeigt Startnummer 44 und Teamlackierung originalgetreu und ergänzt die Werksreihe jener Saison.

Hans-Joachim Stuck zählte 1996 zu den erfahrensten Fahrern im Opel-Werksteam, ein Name mit langer Geschichte im Motorsport, vom Rallyesport bis zum Langstreckenrennen. Im Calibra V6 4x4 mit Startnummer 44 bündelte sich diese Erfahrung.

Hans-Joachim Stuck und der Opel-Werkseinsatz 1996

Stuck kam aus einer Motorsportfamilie und hatte zum Zeitpunkt des Calibra-Einsatzes bereits Jahrzehnte an internationaler Erfahrung gesammelt, von Formel-1-Starts bis zu Langstreckenrennen. Diese Vielseitigkeit passte gut zu einem Fahrzeug wie dem Calibra V6 4x4, dessen Allradtechnik und hoher Kraftaufwand ein feines Gefühl für Fahrzeugbalance verlangten. 1996 war die letzte Saison der klassischen Class-1-Formel, bevor die DTM zur internationaleren ITC wurde, und Opel setzte in diesem Übergangsjahr auf ein Fahreraufgebot mit genau dieser Mischung aus Routine und technischem Verständnis. Für Sammler steht die Startnummer 44 damit für einen erfahrenen Teil des Werksaufgebots, der die letzte Saison der alten Formel mitgestaltete.

Sammlerwert im Verbund mit den Schwestermodellen

UT Models setzte die Teamlackierung mit Startnummer und Sponsorenlogos im Tampondruck um, sauber und randscharf, wie es für die Diecast-Fertigung jener Jahre typisch war. Der Zink-Druckguss bringt spürbares Gewicht in die Hand, an Spaltmaßen und Innenraumdetail zeigen sich im Vergleich zu heutigen Resinmodellen die Grenzen der Bauzeit, ohne dass dies die Wiedererkennbarkeit der Lackierung schmälert. Der eigentliche Reiz liegt im Sammelkontext: Neben den Varianten mit Ludwig und Gavin ergibt der Stuck-Calibra ein vollständiges Werksaufgebot einer Saison, die für die DTM-Geschichte einen klaren Schlusspunkt setzte.

Wer die drei Startnummern zusammenstellt, bildet die komplette Opel-Werksbesetzung der Saison 1996 ab, ein geschlossenes Kapitel der Class-1-Ära auf kompaktem Vitrinenraum.

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