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Ferrari 412P #23 W. Mairesse / J. Beurlys Le Mans 1967 Rot Revell 1:18

Ferrari 412P #23 W. Mairesse / J. Beurlys Le Mans 1967 Rot Revell 1:18
Aktueller Preis: 67,00 
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Spezifikationen
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Revell
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
48826
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
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Über Ferrari 412P #23 W. Mairesse / J. Beurlys Le Mans 1967 Rot Revell 1:18

TL;DR: Revells 1:18-Diecast-Modell des Ferrari 412P #23 zeigt den beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1967 eingesetzten NART-Sportprototyp von Willy Mairesse und Jean Beurlys in Rot. Die Startnummer-Livree folgt der originalen Rennlackierung. Ein Modell für Sammler klassischer Ferrari-Prototypen der Sportwagen-Weltmeisterschaft.

Das North American Racing Team setzte den Ferrari 412P 1967 in Le Mans ein, gefahren von Willy Mairesse und Jean „Beurlys" Blaton unter der Startnummer 23. Revell überträgt diese Renn-Livree originalgetreu in den Maßstab 1:18.

Revells Umsetzung der NART-Renn-Livree

Die rote Grundlackierung trägt die Startnummer 23 als klar konturierten Tampondruck, begleitet von den weiß-blauen NART-Streifen, die für das North American Racing Team charakteristisch waren. Revell fertigt den Körper aus Zink-Druckguss und setzt damit auf spürbares Gewicht in der Hand, ein Merkmal, das die langgezogene Prototyp-Silhouette zusätzlich unterstreicht. Details wie die freistehenden Scheinwerfer und die charakteristische Frontpartie des 412P sind erkennbar herausgearbeitet, ohne die feine Detailtiefe teurerer Resin-Ausführungen zu erreichen. Für ein Modell in dieser Preisklasse liefert Revell dennoch eine solide Grundlage, besonders für Sammler, die den Fokus auf die historische Renn-Livree legen und weniger auf feinste Interieur-Details.

Der 412P im Kontext der Sportwagen-Ära 1967

Der Ferrari 412P entstand als Weiterentwicklung der P3/P4-Sportprototypen und kam 1967 in einer Übergangsphase der Sportwagen-Weltmeisterschaft zum Einsatz, in der Ferrari gegen die aufkommende Konkurrenz von Ford und Porsche antrat. Das North American Racing Team setzte mehrere dieser Fahrzeuge unabhängig von der Ferrari-Werksmannschaft ein, was den Prototypen abseits der Werksfarben eine eigene Identität gab. Für Sammler historischer Sportwagen-Rennmodelle bildet dieser 412P einen Ankerpunkt für die späten 1960er-Jahre, besonders in einer Sammlung, die sich mit Ferraris Prototypen-Ära vor der Mittelmotor-Straßenwagen-Generation beschäftigt. Neben anderen NART-Fahrzeugen desselben Jahrgangs entsteht so ein stimmiges Bild der privaten Ferrari-Renneinsätze jener Zeit.

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