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Koenigsegg Regera Weiß mit Schwarzem Carbon FrontiArt 1:18

Koenigsegg Regera Weiß mit Schwarzem Carbon FrontiArt 1:18
Aktueller Preis: 474,00 €
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Spezifikationen
Auto-Marke
Koenigsegg
Modellhersteller
FrontiArt
Maßstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
REMC043
100% echt
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Koenigsegg Regera Weiß mit Schwarzem Carbon FrontiArt 1:18

TL;DR: FrontiArt reproduziert den Koenigsegg Regera von 2016 als 1:18-Resinmodell in Weiß mit Carbon-Akzenten. Die Karosserie ist versiegelt, ohne bewegliche Teile, mit scharf gegossenen Kanten und tiefer Lackierung. Ein Modell für Sammler, die sich auf schwedische Kleinserien-Hypercars abseits der großen Supersportwagenmarken konzentrieren.

Koenigsegg baut seine Fahrzeuge in extrem kleinen Stückzahlen im schwedischen Ängelholm, fernab der großen Fertigungszentren Italiens oder Deutschlands. Der Regera, vorgestellt 2015, verzichtete als einer der ersten Hypercars vollständig auf ein klassisches Schaltgetriebe und setzte auf ein direktes Antriebskonzept, das Verbrennungsmotor und Elektromotoren ohne herkömmliches Getriebe koppelt.

Der Koenigsegg Regera und sein Direktantrieb

Der Regera markierte für Koenigsegg einen technischen Bruch mit der Konvention. Anstelle eines mehrstufigen Getriebes koppelte das Fahrzeug seinen Verbrennungsmotor über eine hydraulische Kupplung direkt mit den Antriebswellen, unterstützt von mehreren Elektromotoren, die zusätzliches Drehmoment und im unteren Geschwindigkeitsbereich den nötigen Vortrieb lieferten. Dieses Konzept, von Koenigsegg selbst als Direktantrieb bezeichnet, erlaubte enorme Beschleunigungswerte, ohne die Schaltverzögerung eines klassischen Getriebes. Karosserieseitig zeigte der Regera die extrem flache, aerodynamisch geprägte Formensprache, für die Koenigsegg bekannt ist: eine niedrige Frontpartie, ausgeprägte Lufteinlässe entlang der Flanken und ein Heck, das vollständig auf Abtrieb ausgelegt ist. Die Kombination aus Weiß und sichtbaren Carbon-Flächen, wie sie dieses Modell zeigt, war bei Hypercars dieser Ära eine beliebte Möglichkeit, die Kohlefaser-Bauweise der Karosserie optisch zu betonen, statt sie unter durchgefärbtem Lack zu verstecken. FrontiArt hat sich als Resin-Hersteller auf genau solche Kleinserien-Hypercars spezialisiert, deren Formen bei größeren Diecast-Herstellern seltener im Programm stehen. Für Sammler bedeutet das Zugang zu Fahrzeugen, die abseits der etablierten Namen aus Italien oder Deutschland stehen, aber technisch und gestalterisch keinen Vergleich scheuen müssen.

Resin-Guss und geschlossene Karosserie bei FrontiArt

FrontiArt fertigt den Regera aus Polyurethan-Resin, einem Material, das im Vergleich zu Zink-Druckguss deutlich engere Fertigungstoleranzen erlaubt. Das zeigt sich besonders an den extrem flachen, scharf geschnittenen Kanten der Karosserie, die dem echten Fahrzeug seine aggressive Optik verleihen: Ecken und Sicken bleiben präzise, ohne die leicht abgerundeten Übergänge, die ein Gussprozess in Metall mit sich bringen kann. Die Karosserie ist als geschlossene Einheit gefertigt, wodurch die durchgehenden Linien entlang der Seitenschweller und der Fronthaube ohne Unterbrechung durch Scharniertoleranzen auskommen. Bei einem derart flachen Fahrzeug, dessen Reiz stark von der glatten, ununterbrochenen Silhouette lebt, ist das ein spürbarer Vorteil. Die weiße Lackierung sitzt satt und gleichmäßig auf der Resinoberfläche, während die sichtbaren Carbon-Flächen an Front, Seitenschwellern und Diffusor durch aufgesetzte Strukturmuster imitiert werden, die unter direktem Licht die charakteristische Webstruktur erkennen lassen. Resin bringt zudem ein geringeres Gewicht als Zink-Druckguss mit sich, was beim Herausheben aus der Verpackung sofort auffällt und dem filigranen Charakter des Originals entspricht. Kleinserien-Fertigung in Resin bedeutet allerdings auch eine gewisse Zerbrechlichkeit bei unsachgemäßer Handhabung, ein Kompromiss, den Sammler an dieser Preis- und Qualitätsstufe bewusst in Kauf nehmen.

Platz in der Sammlung

In einer Vitrine mit Fokus auf moderne Hypercars ergänzt der Regera etablierte Namen um eine schwedische Perspektive, die auf technische Radikalität statt auf klassische Markentradition setzt. Bei 1:18 entfaltet die extrem flache Silhouette ihre volle Wirkung, deutlich mehr als es ein kleinerer Maßstab leisten könnte. Für Sammler, die gezielt Kleinserien-Hersteller neben etablierten Supersportwagenmarken sammeln, ist FrontiArts Regera eine der wenigen Möglichkeiten, dieses Fahrzeug in dieser Detailtiefe überhaupt zu besitzen. Die Farbwahl in Weiß mit Carbon setzt dabei einen ruhigeren, technisch wirkenden Akzent und lässt sich gut mit anderen zurückhaltend lackierten Hypercars kombinieren, ohne dass die Vitrine überladen wirkt.

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