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Koenigsegg Regera Grün Getöntes Carbon FrontiArt 1:18

Koenigsegg Regera Grün Getöntes Carbon FrontiArt 1:18
Aktueller Preis: 474,00 €
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Spezifikationen
Auto-Marke
Koenigsegg
Modellhersteller
FrontiArt
Maßstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
AS010-110
100% echt
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Koenigsegg Regera Grün Getöntes Carbon FrontiArt 1:18

TL;DR: FrontiArt bildet den Koenigsegg Regera im Maßstab 1:18 in der Ausführung Green Tinted Carbon als Resin-Modell nach, den schwedischen Hypercar von 2016 mit sichtbarer Karbonstruktur unter grünlich getöntem Lack. Die geschlossene Karosserie zeigt scharfe Kanten und tiefe Lackschichten, ein Vitrinenstück für Sammler seltener Hypercars.

Der Koenigsegg Regera verzichtet auf ein klassisches Schaltgetriebe und koppelt seinen Verbrennungsmotor direkt mit drei Elektromotoren, ein technischer Ansatz, der im Hypercar-Segment seinerzeit für Aufsehen sorgte. FrontiArt widmet diesem schwedischen Ausnahmefahrzeug ein Resin-Modell im Maßstab 1:18, in einer Ausführung, die den sichtbaren Karbonaufbau der Karosserie durch grünlich getönten Klarlack besonders betont.

FrontiArts Resin-Umsetzung mit sichtbarer Karbonstruktur

FrontiArt gehört zu den Resin-Spezialisten, die sich auf besonders anspruchsvolle Hypercar-Geometrien konzentrieren, Fahrzeuge, deren Flächen und Kanten sich im Druckgussverfahren kaum in dieser Schärfe umsetzen lassen. Resin erlaubt engere Fertigungstoleranzen als Zinkdruckguss und hält damit die scharfen Kanten, die schmalen Lufteinlässe und die komplexen Flächenverläufe des Regera exakter nach, bei geringerem Gewicht in der Hand. Die Karosserie ist als geschlossenes Einzelstück gefertigt, Türen und Fronthaube sind Teil des Gusskörpers, ein Ansatz, der bei Resin-Hypercars dieser Preisklasse üblich ist und die Aufmerksamkeit ganz auf Oberfläche und Lackierung lenkt. Ohne Scharniertoleranzen bleiben die Fugenlinien am Übergang der Karosserieteile als durchgehende, feine Rillen erhalten, ein Detail, das sich erst beim genauen Hinsehen erschließt. Die Ausführung Green Tinted Carbon legt einen grünlich getönten Klarlack über die sichtbare Karbonstruktur, sodass das charakteristische Fasergewebe unter der Lackschicht erkennbar bleibt, ein Finish, das Koenigsegg auch am realen Fahrzeug anbietet. Unter direktem Licht zeigt diese Lackschicht Tiefe und einen leichten Farbschimmer, der je nach Blickwinkel changiert. Scheinwerfer und Rückleuchten sind klar abgesetzt, die Lufteinlässe an den Seitenschwellern bleiben als plastisch geformte Details erhalten, und die Felgen folgen der schlanken Speichenoptik des Originals.

Der Regera und Koenigseggs Direktantriebs-Konzept

Koenigsegg stellte den Regera 2015 vor und brachte damit ein Antriebskonzept in Serie, das im Hypercar-Segment ungewöhnlich blieb: Anstelle eines mehrstufigen Getriebes koppelt der Regera seinen Verbrennungsmotor über eine hydraulische Kupplung direkt mit dem Antriebsstrang, unterstützt von drei Elektromotoren, die zusätzlich für Beschleunigung und Drehmomentverteilung sorgen. Dieser Ansatz, den Koenigsegg selbst als 'Direct Drive' bezeichnet, ersetzt die klassische Gangschaltung durch eine stufenlose, elektrisch unterstützte Kraftübertragung und markiert einen der radikalsten technischen Ansätze im gesamten Hypercar-Feld jener Jahre. Der Name Regera, aus dem Schwedischen mit 'herrschen' oder 'regieren' übersetzt, unterstreicht den Anspruch, an der Spitze des Segments zu stehen, technisch wie leistungsmäßig. Als kleiner, unabhängiger schwedischer Hersteller aus Ängelholm konkurriert Koenigsegg mit weit größeren Namen der Branche und positioniert sich dabei bewusst über technische Alleinstellungsmerkmale statt über reine Markenbekanntheit. Für Sammler, die Hypercars nicht nur nach Höchstgeschwindigkeit, sondern nach technischer Originalität bewerten, gehört der Regera zu den interessantesten Fahrzeugen seiner Generation, ein Auto, das Ingenieurskunst konsequent über Konvention stellt.

Ein Hypercar-Highlight für die 1:18-Vitrine

Im Maßstab 1:18 entfaltet ein Fahrzeug wie der Regera seine volle Wirkung, mit ausreichend Fläche, um die grünlich getönte Karbonoptik und die komplexe Linienführung der Karosserie zur Geltung zu bringen. Resin-Hypercars dieser Art bewegen sich preislich über klassischem Zinkdruckguss, was der geringen Stückzahl und der aufwendigeren Fertigung entspricht, bietet dafür aber Detailtreue, die Druckguss in dieser Schärfe kaum erreicht. Neben etablierten Marken setzt er einen bewussten Kontrapunkt aus einem kleinen, unabhängigen Hersteller, und gerade dieser Kontrast macht ihn für thematische Sammlungen besonders reizvoll. Für Sammler, die eine Reihe zu modernen Hypercars oder speziell zu Koenigseggs technischem Sonderweg aufbauen, ist dieser Regera ein naheliegender, optisch auffälliger Baustein.

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