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Koenigsegg Regera Schwarz Carbon-Paket Beige Interieur FrontiArt 1:18

Koenigsegg Regera Schwarz Carbon-Paket Beige Interieur FrontiArt 1:18
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Spezifikationen
Auto-Marke
Koenigsegg
Modellhersteller
FrontiArt
Maßstab
1:18
Material
Resin
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
REMC042
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
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Über Koenigsegg Regera Schwarz Carbon-Paket Beige Interieur FrontiArt 1:18

TL;DR: FrontiArt bildet den Koenigsegg Regera mit Black Carbon Package und beigem Interieur als 1:18 Resin-Modell nach, den schwedischen Hybrid-Hypercar mit direktantrieblichem Getriebekonzept ohne klassische Gangstufen. Die Karosserie ist einteilig gegossen. Ein technisch eigenständiges Stück für Sammler, die Hypercars jenseits der etablierten italienischen und britischen Marken zeigen wollen.

Koenigsegg, das kleine schwedische Unternehmen von Christian von Koenigsegg, stellte den Regera 2015 mit einem Getriebekonzept vor, das in der Hypercar-Welt bis dahin niemand versucht hatte: keine klassischen Gangstufen, sondern ein Direktantrieb, kombiniert mit drei Elektromotoren neben dem Turbo-V8. FrontiArt widmet diesem technischen Sonderfall ein Resin-Modell im Maßstab 1:18, in der Ausführung Black Carbon Package mit beigem Interieur.

Der Regera und das direktantriebliche Getriebekonzept

Ein Getriebe ohne klassische Gangstufen

Die meisten Hypercars lösen die Kraftübertragung über mehrgängige Doppelkupplungsgetriebe, doch Koenigsegg entschied sich beim Regera für einen radikal anderen Weg: eine Direktverbindung zwischen Motor und Hinterachse, unterstützt von drei Elektromotoren, die das Fehlen einzelner Gänge bei niedrigen Geschwindigkeiten ausgleichen. Dieses als Koenigsegg Direct Drive bekannte Konzept spart Gewicht, das ein konventionelles Getriebe mitbringen würde, und reduziert die Anzahl mechanischer Verschleißteile erheblich. Für ein Kleinserienunternehmen wie Koenigsegg war dieser Schritt ein erhebliches technisches Risiko, das sich auszahlte und den Regera zu einem der am meisten diskutierten Hypercars seiner Generation machte.

Turbo-V8 und Elektromotoren im Zusammenspiel

Neben dem Direktantrieb kombiniert der Regera einen Turbo-V8 mit drei Elektromotoren, die jeweils einzelne Achsen oder die Kurbelwelle unterstützen, ein Hybridkonzept, das eher an moderne Rennwagen-Technik als an klassische Supersportwagen erinnert. Die Produktion begann 2016, kurz nach der Vorstellung, in einer für Koenigsegg typischen kleinen Stückzahl, die den Regera von Anfang an zu einem der selteneren Hypercars seiner Zeit machte. FrontiArt greift genau dieses technische Alleinstellungsmerkmal auf, das viele größere Hypercar-Marken bislang nicht in dieser Form umgesetzt haben.

FrontiArts Resin-Wiedergabe eines skulpturalen Hypercars

Der Regera trägt eine Karosserie mit ausgeprägten Flächen und scharfen Kanten, ein Design, das die Aerodynamik der geringen Bodenfreiheit unterordnet, und genau solche Flächen profitieren von der Präzision, die Resin gegenüber einem Zinkdruckguss-Werkzeug bietet. FrontiArt fertigt die Karosserie einteilig, ohne bewegliche Türen, Motorhaube oder Heckklappe, sodass die durchgehenden Linien zwischen den Lufteinlässen an der Flanke und der abfallenden Heckpartie ohne Unterbrechung erscheinen. Ein Fingernagel entlang der Türlinie findet eine gleichmäßige, saubere Rille statt unterschiedlich breiter Spaltmaße, wie sie ein mehrteiliger Aufbau mit Scharnieren mit sich bringen könnte. Die Black-Carbon-Package-Ausführung zeigt sichtbares Fasergewebe an den Karosserieelementen, ein Detail, das ein sorgfältiger Resin-Guss deutlich schärfer wiedergibt als ein gestempeltes Muster auf einem Diecast-Modell. Das beige Interieur bildet dazu einen bewussten Farbkontrast, der auch bei geschlossener Karosserie durch die Fensterflächen sichtbar bleibt und die dunkle Außenhaut optisch aufbricht.

FrontiArt im Umfeld der Hypercar-Modellwelt

Eine Nische neben den etablierten Hypercar-Marken

Während Ferrari, Lamborghini oder McLaren von zahlreichen Diecast- und Resin-Herstellern in großer Bandbreite abgebildet werden, bleibt Koenigsegg als kleine schwedische Marke seltener vertreten, schon weil die reale Produktionszahl entsprechend klein ist. FrontiArt hat sich als Resin-Spezialist genau auf solche Nischen-Hypercars konzentriert und liefert damit eine Detailtiefe, die bei den selteneren Marken sonst kaum zu finden ist. Für Sammler, die eine Hypercar-Reihe nicht nur nach Bekanntheit, sondern nach technischer Relevanz aufbauen, ist der Regera ein Pflichtstück, das die etablierten italienischen und britischen Marken sinnvoll ergänzt.

Maßstab und Detailgrad bei kleinen Stückzahlen

Im Maßstab 1:18 kommt der Regera auf eine Länge von rund 22 Zentimetern, kompakt genug für ein Standardfach, aber groß genug, um die skulpturalen Lufteinlässe und die tiefe Frontschürze im Detail zu zeigen. Gegenüber einem 1:43-Modell erlaubt dieser Maßstab, das Zusammenspiel von Carbon-Sichtflächen und lackierten Bereichen klar zu erkennen, ein Kontrast, der bei kleineren Maßstäben verschwimmen würde und gerade bei einem technisch komplexen Fahrzeug wie diesem entscheidend zur Wirkung beiträgt.

Ein technischer Ausreißer für die Hypercar-Vitrine

Neben Ferrari- oder Lamborghini-Hypercars wirkt der Regera als der technische Außenseiter, der zeigt, dass echte Innovation im Hypercar-Segment nicht nur von den großen Marken kommt. Bei rund 22 Zentimetern Länge im Maßstab 1:18 fügt sich die kompakte, aber massive Silhouette ohne Probleme in ein Standardfach einer Glasvitrine ein. Das Zusammenspiel aus Direktantrieb, Hybridtechnik und der kleinen Produktionszahl macht den Regera zu einem der interessanteren Kapitel der jüngeren Hypercar-Geschichte, gerade weil das schwedische Unternehmen bis heute in vergleichsweise kleinen Stückzahlen fertigt. FrontiArt liefert mit diesem Modell genau die Detailtiefe, die ein solches Kapitel verdient.

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