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Ford Sierra RS Cosworth 4x4 #3 M. Biasion / T. Siviero Rally Monte Carlo 1992 MCG 1:18

Ford Sierra RS Cosworth 4x4 #3 M. Biasion / T. Siviero Rally Monte Carlo 1992 MCG 1:18
Aktueller Preis: 67,00 
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Spezifikationen
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
MCG
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
SKU
MCG18355R
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
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Über Ford Sierra RS Cosworth 4x4 #3 M. Biasion / T. Siviero Rally Monte Carlo 1992 MCG 1:18

TL;DR: MCGs 1:18 Ford Sierra RS Cosworth 4x4 mit Startnummer 3 bildet das Fahrzeug von Massimo Biasion und Tiziano Siviero bei der Rallye Monte Carlo 1992 als Diecast-Modell ab. Der Allradantrieb dieser Cosworth-Ausführung markierte einen technischen Wendepunkt für Ford im Rallyesport der frühen 1990er-Jahre.

Nach Jahren mit dem heckgetriebenen RS Cosworth stieg Ford Anfang der 1990er-Jahre auf Allradantrieb um, um im Rallyesport mit den etablierten Allrad-Konkurrenten mitzuhalten. MCG hält dieses Kapitel mit dem Fahrzeug von Biasion und Siviero fest.

MCGs Diecast-Ausführung der Rallye-Version

Rallye-Fahrzeuge unterscheiden sich von ihren Straßenversionen durch zahlreiche funktionale Details: verstärkte Stoßfänger, zusätzliche Fernscheinwerfer für Nachtetappen, ein Rallye-Rollkäfig sichtbar durch die Scheiben und Sponsoren-Aufkleber, die das Fahrzeug für den jeweiligen Lauf kennzeichnen. MCG bildet diese Details am Sierra RS Cosworth 4x4 mit der Startnummer 3 nach, inklusive der Kennzeichnung für Massimo Biasion und Tiziano Siviero bei der Rallye Monte Carlo 1992. Als Diecast-Modell bringt das Stück das erwartete Gewicht der Metallgussbauweise mit, und die Umsetzung der Zusatzscheinwerfer sowie der Rallye-Lackierung verlangt bei diesem Maßstab besondere Sorgfalt, da viele kleine Elemente auf begrenztem Raum Platz finden müssen. Türen öffnen wie bei dieser Bauweise üblich und erlauben einen Blick auf den nachgebildeten Überrollkäfig im Innenraum.

Der Sierra Cosworth 4x4 als Wendepunkt im Rallyesport

Der Wechsel zum Allradantrieb war für die Sierra-Cosworth-Baureihe eine notwendige Antwort auf die Konkurrenz, die mit Allrad-Technik bereits erfolgreich unterwegs war, während die früheren heckgetriebenen Cosworth-Versionen an Traktionsgrenzen stießen. Fahrer wie Massimo Biasion, der zuvor mit Lancia mehrfach Erfolge im Rallyesport gefeiert hatte, brachten mit ihrem Wechsel zu Ford zusätzliche Erfahrung in dieses neue Kapitel der Baureihe. Für eine Sammlung, die die frühen 1990er-Jahre im Rallyesport dokumentiert, markiert dieses Fahrzeug den Übergang zu einer Ford-Ära mit Allradantrieb, kurz bevor die Gruppe-A-Regularien den Weg für die spätere WRC-Generation frei machten. Neben einem zweiten Fahrzeug derselben Rallye, etwa dem Sierra mit der Startnummer 7, entsteht so ein direkter Vergleich zweier Teamkollegen bei einem einzigen Lauf.

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