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Fiat 131 Abarth #5 Team Fiat Works Rally Portugal 1980 Kyosho 1:18

Fiat 131 Abarth #5 Team Fiat Works Rally Portugal 1980 Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 180,00 €
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Fiat
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
08376A
100% echt
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Fiat 131 Abarth #5 Team Fiat Works Rally Portugal 1980 Kyosho 1:18

TL;DR: Kyoshos Fiat 131 Abarth im Maßstab 1:18 bildet die Startnummer 5 des Werksteams Fiat bei der Rallye Portugal 1980 nach, aus der Blütezeit der Gruppe-4-Fahrzeuge. Die Druckguss-Karosserie zeigt die breiten Kotflügel und den Heckspoiler als Ankerstück für eine Sammlung klassischer Rallyewagen.

Die Gruppe-4-Ära brachte Rallyewagen hervor, die trotz ziviler Basis kompromisslos auf Wettbewerbstauglichkeit getrimmt waren. Kyoshos Fiat 131 Abarth mit der Startnummer 5 hält einen solchen Werkseinsatz aus der Rallye Portugal 1980 fest.

Kyoshos Fiat 131 Abarth 1:18 vom Werkseinsatz in Portugal

Fiats Werksteam und die Gruppe-4-Regularien

Der 131 Abarth entstand als Wettbewerbsversion der zivilen Fiat-131-Limousine, umgebaut nach den Regularien der Gruppe 4, die breite Kotflügelverbreiterungen, einen leistungsfähigeren Motor und ein auf Rallyestrecken abgestimmtes Fahrwerk erlaubten. Fiats Werksteam setzte den 131 Abarth in dieser Konfiguration bei zahlreichen Läufen der Rallye-Weltmeisterschaft ein, darunter die Rallye Portugal, die in der damaligen WM-Kalenderstruktur zu den anspruchsvolleren Läufen zählte. Die hier nachgebildete Startnummer 5 gehört zu diesem Werkseinsatz von 1980, einem Jahr, in dem Fiat erneut um den Marken-Weltmeistertitel kämpfte.

Fiats WRC-Titel der späten 1970er und 1980er Jahre

Der 131 Abarth gehörte in seiner Wettbewerbszeit zu den erfolgreichsten Fahrzeugen der Rallye-Weltmeisterschaft und trug maßgeblich zu mehreren Marken-Weltmeistertiteln für Fiat bei. Diese Erfolge fielen in eine Phase, in der italienische Hersteller die Gruppe-4-Klasse stark prägten, bevor Ende der 1980er-Jahre die Allradantrieb-Generation der Gruppe B und später Gruppe A die Landschaft des Rallyesports veränderte. Ein Werkseinsatz aus dieser Zeit steht damit für eine der letzten großen Erfolgsphasen heckgetriebener Wettbewerbsfahrzeuge im internationalen Rallyesport.

Karosserieform und Rennlackierung im Druckguss

Kotflügelverbreiterungen und Heckspoiler in Zinkdruckguss

Die verbreiterten Kotflügel des 131 Abarth, notwendig für die breiteren Wettbewerbsreifen, sowie der markante Heckspoiler und die zusätzlichen Frontscheinwerfer für Nachtetappen sind zentrale Erkennungsmerkmale der Gruppe-4-Ausführung. Kyosho setzt diese Proportionen im Zinkdruckguss-Körper mit engen Spaltmaßen an Türen und Fronthaube um, während die Werksfarben und die Startnummer 5 sauber registriert aufgebracht sind. Der kompakte Limousinen-Aufbau bleibt trotz der breiteren Radläufe klar als Fiat 131 erkennbar, ein Detail, das die Verwandtschaft zwischen Straßen- und Wettbewerbsversion sichtbar hält.

Platz in einer Sammlung klassischer Gruppe-4-Rallyewagen

Neben den bekannteren Gruppe-B-Fahrzeugen der folgenden Dekade steht der Fiat 131 Abarth für eine frühere, in mancher Hinsicht bodenständigere Phase des Rallyesports, in der Heckantrieb und Fahrkönnen oft wichtiger waren als reine Antriebstechnik. Wer eine Sammlung italienischer Werksrallyewagen aufbaut, findet in diesem Werkseinsatz einen soliden Baustein neben Lancia- oder Alfa-Romeo-Modellen derselben Ära. Mit rund 24 Zentimetern Länge im Maßstab 1:18 fügt sich die Limousinenform gut in eine Vitrinenreihe ein und bildet durch ihre viertürige Silhouette einen interessanten Kontrast zu kompakteren Coupé- und Hatchback-Rallyewagen späterer Jahrzehnte.

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