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Lancia Stratos HF #1 Hunsruck Rally 1978 Kyosho 1:18

Lancia Stratos HF #1 Hunsruck Rally 1978 Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 227,00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Lancia
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
08130D
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Lancia Stratos HF #1 Hunsruck Rally 1978 Kyosho 1:18

TL;DR: Kyosho fertigt den Lancia Stratos HF im Maßstab 1:18 als Diecast-Modell mit Startnummer 1 und der Lackierung der Hunsrück-Rallye 1978. Der Stratos HF gewann zwischen 1974 und 1976 drei WRC-Herstellertitel in Folge für Lancia. Ein Wettbewerbsstück für Sammlungen klassischer Rallye-Fahrzeuge der Siebzigerjahre.

Kaum ein Rallyefahrzeug der Siebzigerjahre wirkt so kompromisslos wie der Stratos: kurzer Radstand, breite Spur, eine Keilform, die eher nach Rennstrecke als nach Landstraße aussieht. Genau diese kompakte Aggressivität machte ihn zum ersten wirklich für den Rallyesport entwickelten Wagen einer Großserienmarke.

Lancia Stratos HF als erster reiner Rallye-Bertone

Drei WRC-Herstellertitel in Folge

Bertone entwarf den Stratos von Grund auf als Wettbewerbsfahrzeug, nicht als Straßenauto mit nachträglicher Rallye-Ambition, und diese Herangehensweise zahlte sich aus: Zwischen 1974 und 1976 sicherte der Stratos HF Lancia drei Herstellertitel in der Rallye-Weltmeisterschaft in Folge. Der kurze Radstand und der quer eingebaute Ferrari-Motor im Mittelmotor-Layout gaben dem Fahrzeug eine Wendigkeit, die auf den engen, kurvigen Etappen europäischer Rallyes einen entscheidenden Vorteil verschaffte. Diese Titelserie bleibt gerade deshalb bemerkenswert, weil sie mit einem vergleichsweise kompakten, in kleiner Stückzahl gefertigten Fahrzeug erreicht wurde, nicht mit einem Großserienmodell.

Vom Werksteam zu Privatteams Ende der Siebziger

Gegen Ende der Siebzigerjahre übernahm der Fiat 131 Abarth zunehmend die Rolle als offizielles Werksfahrzeug innerhalb des Konzerns, während der Stratos in den Händen von Privatteams und nationalen Meisterschaften weiterlebte. Genau in diese Phase fällt der Einsatz, den dieses Modell mit der Startnummer 1 von der Hunsrück-Rallye 1978 zeigt. Für die Modellgeschichte bedeutet das, dass Startnummer und Lackierung eines Stratos oft präziser Auskunft über das jeweilige Team geben als über das Baujahr allein.

Kyoshos Wettbewerbsversion mit Startnummer 1

Keilform und Kunststoff-Verkleidung im Zinkdruckguss

Die extreme Keilform des Stratos, mit der stark geneigten Frontscheibe und dem abrupt abfallenden Bug, gehört zu den anspruchsvollsten Karosserieformen, die ein Zinkdruckguss-Werkzeug nachbilden kann, weil jede kleine Abweichung an den Kanten sofort auffällt. Kyosho hält diese Linienführung sauber, mit einem Übergang zwischen Frontpartie und den charakteristischen runden Doppelscheinwerfern, der ohne Stufen auskommt. Auch die tief liegenden Lufteinlässe seitlich der Karosserie, die den Ferrari-Motor im Fahrbetrieb kühlten, sind als eigenständige Vertiefungen ausgeführt statt nur angedeutet.

Lackierung und Startnummer der Hunsrück-Rallye 1978

Die Wettbewerbslackierung mit der Startnummer 1 und den zugehörigen Rallye-Grafiken ist im Zinkdruckguss mit scharfen Kantenübergängen umgesetzt, sodass die Ziffern und Sponsorenflächen auch aus Vitrinenabstand klar lesbar bleiben. Zusätzliche Wettbewerbsdetails wie Zusatzscheinwerfer und verstärkte Anbauteile, typisch für Rallyefahrzeuge dieser Ära, sind als eigene, angesetzte Teile ausgeführt statt in die Karosserie eingegossen.

Ein Wettbewerbsfahrzeug für WRC-Klassiker-Sammlungen

Mit einer Modelllänge von rund 21 Zentimetern gehört dieser Stratos zu den kompakteren Fahrzeugen im Maßstab 1:18, was der tatsächlich kurzen Karosserie des Originals entspricht und ihm in einer dichten Vitrinenreihe einen eigenen, unverwechselbaren Umriss verschafft. Neben Fahrzeugen aus der offiziellen Werksära wirkt diese Privatteam-Version als Ergänzung, die zeigt, wie lange der Stratos nach seinen großen Titeln noch wettbewerbsfähig blieb. Wer den Stratos im Vergleich zum kleineren Maßstab 1:43 betrachtet, erkennt im Format 1:18 die Kotflügelverbreiterungen und die Anbauscheinwerfer deutlich genauer, ein Vorteil bei einem so detailreichen Wettbewerbsfahrzeug.

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