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Ford Sierra RS500 #25 Zakspeed A. Hahne Winner DTM Nürburgring 1988 Minichamps 1:18

Ford Sierra RS500 #25 Zakspeed A. Hahne Winner DTM Nürburgring 1988 Minichamps 1:18
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Spezifikationen
Auto-Marke
Ford
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
100888025
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
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Über Ford Sierra RS500 #25 Zakspeed A. Hahne Winner DTM Nürburgring 1988 Minichamps 1:18

TL;DR: Minichamps bildet den Ford Sierra RS500 im Maßstab 1:18 mit Startnummer 25 von Armin Hahne für das Zakspeed-Team ab, Sieger am Nürburgring bei der DTM-Saison 1988. Das Diecast-Modell mit öffnenden Türen, Motorhaube und Kofferraum zeigt einen der dominantesten Tourenwagen der deutschen Meisterschaftsgeschichte.

Der Ford Sierra RS500 Cosworth galt in der DTM der späten Achtziger als kaum zu schlagen, sein turbogeladener YB-Vierzylinder und das Zakspeed-Renningenieurwesen bildeten eine Kombination, die BMW und Mercedes lange vor sich hertrieb. Armin Hahnes Sieg am Nürburgring 1988 mit Startnummer 25 steht exemplarisch für diese Dominanz. Minichamps hält genau diesen Moment im Maßstab 1:18 fest.

Der RS500 und die Zakspeed-Dominanz der DTM 1988

Cosworth-YB-Motor und Group-A-Technik

Der RS500 war die homologationsbedingte Evolutionsstufe des Sierra RS Cosworth, mit größerem Turbolader, verstärktem Motorblock und einem zusätzlichen Frontspoiler, der bei hohen Geschwindigkeiten mehr Abtrieb erzeugte. Der YB-Motor leistete in Renntrimm deutlich über 500 PS, eine Zahl, die im Tourenwagensport jener Jahre praktisch konkurrenzlos war. Diese technische Überlegenheit, kombiniert mit der Gruppe-A-Homologation, machte den RS500 1988 zum dominierenden Fahrzeug der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft, eine Saison, die bis heute als eine der stärksten Ford-Phasen im deutschen Motorsport gilt.

Zakspeed und Armin Hahne

Zakspeed, das Team aus Niederzissen, hatte sich bereits in den frühen Achtzigern mit eigenen Motorsportprojekten einen Namen gemacht, bevor es sich auf den Einsatz von Ford-Werksfahrzeugen in der DTM konzentrierte. Armin Hahne fuhr für das Team in einer Ära, in der Zakspeed zu den erfolgreichsten Privatteams der Meisterschaft zählte, mit dem Nürburgring-Sieg 1988 als einem der Höhepunkte dieser Zusammenarbeit. Für Sammler deutscher Tourenwagengeschichte markiert die Kombination aus Zakspeed, Hahne und dem Nürburgring einen der prägendsten Momente der DTM-Frühzeit.

Minichamps' Zakspeed-Livree und die öffnenden Elemente

Werkslackierung und Startnummer 25

Die Zakspeed-Lackierung mit Startnummer 25 und den charakteristischen Sponsorenflächen jener DTM-Saison ist bei historischen Tourenwagenmodellen ein entscheidendes Detail, weil Farbverläufe und Logoplatzierung von Rennen zu Rennen variierten. Minichamps trägt diese Details präzise auf den Zink-Druckguss auf, wobei die Kanten der Rennstreifen unter direktem Licht scharf bleiben, ohne zu verschwimmen. Der markante Frontspoiler und der große Heckflügel des RS500, beide Kennzeichen der Homologationsversion, sind in Metall nachgebildet, was der aerodynamisch aggressiven Silhouette auch in Miniatur Stabilität und Präsenz verleiht.

Innenraum und Turbomotor im Blick

Türen, Motorhaube und Kofferraum öffnen sich und geben Einblick in den Käfig-verstärkten Innenraum sowie den turbogeladenen YB-Vierzylinder. Der Blick unter die Haube zeigt den kompakten, aber leistungsstarken Motor, der den Sierra RS500 zu einem der gefürchtetsten Tourenwagen seiner Ära machte. Für die Präsentation in der Vitrine bietet diese Flexibilität einen zusätzlichen Reiz gegenüber reinen Straßenversionen, ein Detail, das gerade bei DTM-Fahrzeugen jener Ära besonders geschätzt wird.

Die Turbo-Ära der DTM im Sammlerkontext

Minichamps zählt im Bereich historischer DTM-Modelle zu den etablierten Adressen, mit einem Katalog, der die wichtigsten Teams und Fahrer der Meisterschaft von den Achtzigern bis in die Neunziger dokumentiert. Für den deutschsprachigen Sammlermarkt besitzt die DTM jener Jahre einen besonderen Stellenwert, weil sie eine Zeit markierte, in der deutsche Hersteller und Privatteams direkt gegeneinander antraten, lange bevor die Meisterschaft zu einer reinen Werksdomäne wurde. Innerhalb der Kategorie deutscher Tourenwagengeschichte gilt der Sierra RS500 als einer der technisch interessantesten Vertreter, weil seine Turbotechnik einen deutlichen Kontrast zu den später dominierenden Saugmotor-Konzepten von BMW und Mercedes bildete. Diecast bietet für ein Modell mit derart spezifischer Renngeschichte den Vorteil dauerhafter, detailgenauer Lackierung. In einer thematischen Sammlung der DTM-Frühzeit ergänzt der RS500 Fahrzeuge wie den BMW M3 E30 oder den Mercedes 190E 2.3-16.

Ein Pflichtstück für DTM-Sammlungen

Mit einer Modelllänge von etwa 24 Zentimetern behauptet sich der RS500 auf der Vitrinenablage durch seinen ausladenden Heckflügel und den tiefen Frontspoiler, zwei Elemente, die ihn auch neben anderen DTM-Modellen sofort erkennbar machen. Für Sammler, die eine Reihe rund um die Zakspeed-Ära oder die frühe DTM-Geschichte aufbauen, markiert dieses Modell mit dem dokumentierten Nürburgring-Sieg einen der stärksten Einträge überhaupt. Die Kombination aus technischer Dominanz, prägnanter Teamgeschichte und öffnenden Elementen macht den RS500 zu einem Fahrzeug, das die Turbo-Ära der DTM wie kaum ein anderes repräsentiert. Ein Pflichtstück für jede DTM-Sammlung.

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