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Jaguar E-Type 3.8 Series 1 Schwarz Kyosho 1:18

Jaguar E-Type 3.8 Series 1 Schwarz Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 217.00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Jaguar
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
SKU
08954BK
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
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Über Jaguar E-Type 3.8 Series 1 Schwarz Kyosho 1:18

TL;DR: Kyosho bringt den Jaguar E-Type 3.8 Series 1 von 1961 im Maßstab 1:18 als schwarzes Zinkdruckguss-Coupe. Die selbsttragende Monocoque-Karosserie und die unabhängige Hinterradaufhängung machten den E-Type technisch zu einer Ausnahme unter britischen Sportwagen. Ein zeitloses Farbstück für Sammler klassischer Coupés.

Schwarz nimmt dem E-Type nichts von seiner Linie, es schärft sie. Kyoshos Umsetzung der Series 1 von 1961 lässt die lange Motorhaube und das flach abfallende Heck ohne Ablenkung durch Chromfülle wirken, genau die Silhouette, die den E-Type beim Genfer Salon zur Sensation machte.

Kyosho E-Type Series 1 in klassischem Schwarz

Karosserielinie und Lackausführung

Die extrem lange Motorhaube und das kurze, rundliche Heck sind im Zinkdruckguss präzise nachgezogen, mit sauberen Übergängen an den charakteristischen Kotflügelschwüngen. Schwarz verlangt bei einer Karosserie mit so vielen fließenden Flächen eine gleichmäßige Lackdicke, da jede Unregelmäßigkeit im Lichtreflex sofort sichtbar wird. Kyosho löst das über eine durchgehend satte, tiefe Lackschicht, die vor allem im direkten Licht die Rundungen der Kotflügel betont statt sie flach wirken zu lassen. Die schmalen Chromleisten um Frontscheibe und Scheinwerfer setzen gezielte Akzente, ohne die ruhige Gesamtwirkung der schwarzen Karosserie zu stören.

Öffnende Teile und Innenraum

Türen und Motorhaube lassen sich öffnen und geben den Blick auf den langen Reihensechszylinder frei, der bei diesem Fahrzeug fast die halbe Fahrzeuglänge einnimmt. Diese Proportion allein erklärt, warum Motorhaube und Vorderwagen des E-Type bis heute als eigenständige Designleistung gelten. Im Innenraum sind die schmalen Sitze und das übersichtliche Armaturenbrett mit runden Anzeigen nachgebildet, in Kontrastfarben zur schwarzen Außenhaut abgesetzt.

Die Formensprache des E-Type von 1961

Monocoque-Bauweise als technischer Bruch

Der E-Type verzichtete auf einen klassischen Leiterrahmen und setzte stattdessen auf eine selbsttragende Monocoque-Karosserie, kombiniert mit unabhängiger Hinterradaufhängung, zu jener Zeit keine Selbstverständlichkeit bei britischen Sportwagen. Diese Kombination sorgte für ein Fahrverhalten, das die Konkurrenz spürbar hinter sich ließ, und für eine geringere Karosseriehöhe, die der langen, flachen Linie erst möglich machte. Der 3.8-Liter-Reihensechszylinder stammte aus der Weiterentwicklung der XK-Motorenfamilie, die bereits im D-Type erprobt worden war.

Genf 1961 und ein oft zitiertes Urteil

Als der E-Type beim Genfer Salon 1961 vorgestellt wurde, überraschte er Publikum und Fachpresse gleichermaßen, nicht zuletzt wegen des Preises, der für die gebotene Technik ungewöhnlich niedrig lag. Ein Urteil, das seither immer wieder zitiert wird und dem E-Type bis heute nachhängt, ohne dass sich seine genaue Herkunft zweifelsfrei belegen lässt, unterstreicht, wie sehr das Design polarisierte und begeisterte zugleich.

Schwarz als ruhiger Farbton in der Sammlung

Sammlungskontext neben helleren E-Type-Varianten

Schwarz bildet in einer E-Type-Reihe einen ruhigen Gegenpol zu britischem Racing Green oder kräftigem Rot und eignet sich besonders, wenn ein Sammler die reine Formensprache ohne Farbdominanz zeigen möchte. Bei rund 24 Zentimetern Länge behauptet sich das Coupé auch neben größeren Nachkriegsklassikern durch seine niedrige, gestreckte Silhouette. Wer eine Reihe britischer Sportwagen der 1960er aufbaut, findet im schwarzen E-Type einen Baustein, der die reine Linie des Fahrzeugs in den Vordergrund stellt.

Zinkdruckguss und die Grenzen bei gewölbten Flächen

Bei einer derart gewölbten Karosserie wie dem E-Type zeigt Zinkdruckguss gelegentlich minimal sichtbare Übergänge an den Radläufen, während Kunstharzmodelle hier theoretisch schärfere Kanten liefern könnten. Dafür ermöglicht der Druckguss die öffnenden Türen und die Motorhaube, die den Blick auf den langen Sechszylinder erst freigeben, ein Kompromiss, den die meisten Sammler bei einem Fahrzeug mit einem derart fotogenen Motorraum gerne eingehen. Diese Abwägung zwischen Oberflächenschärfe und Innenraumzugänglichkeit prägt die Wahl zwischen Zinkdruckguss und Kunstharz bei fast jedem klassischen Sportwagen-Modell.

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