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Toyota Celica GT-Four ST165 #3 B. Waldegard / F. Gallagher Winner Safari Rally 1990 Kyosho 1:18

Toyota Celica GT-Four ST165 #3 B. Waldegard / F. Gallagher Winner Safari Rally 1990 Kyosho 1:18
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Spezifikationen
Auto-Marke
Toyota
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
SKU
08961A
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
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Über Toyota Celica GT-Four ST165 #3 B. Waldegard / F. Gallagher Winner Safari Rally 1990 Kyosho 1:18

TL;DR: Kyosho fertigt den Toyota Celica GT-Four ST165 #3 von Björn Waldegård und Fred Gallagher, Sieger der Safari Rally 1990, als Diecast-Modell im Maßstab 1:18. Die Werkslackierung mit Startnummer ist scharf wiedergegeben, ein Stück für Sammler der frühen Turbo-Allrad-Ära der WRC.

Björn Waldegård, 1979 erster Rallye-Weltmeister der Geschichte, fand bei Toyota eine zweite Karrierephase, in der ihm die raue Safari Rally besonders gut gelang. Dieses Modell zeigt seinen Sieg von 1990 im Celica GT-Four ST165.

Waldegård und die Safari Rally

Vom ersten Weltmeister zum Safari-Spezialisten

Waldegård gewann 1979 den allerersten Fahrertitel der Rallye-Weltmeisterschaft und blieb danach über Jahre an der Spitze des Sports, später als erfahrener Toyota-Pilot. Beifahrer Fred Gallagher kannte die Anforderungen ostafrikanischer Pisten aus zahlreichen Einsätzen. Startnummer 3 kennzeichnet das Fahrzeug innerhalb des Toyota-Werksaufgebots, ein Detail, das Kyosho im Modell mit klaren, unverwischten Kanten umsetzt.

Die Safari Rally als Ausnahmeprüfung

Hitze, Staub, unbefestigte Pisten und lange Etappen durch offenes Gelände machten die Safari Rally zu einer der härtesten Prüfungen im WRC-Kalender. Der permanente Allradantrieb und der Turbolader des Celica GT-Four passten gut zu diesen Anforderungen, eine Kombination, die dem Fahrzeug einen klaren Vorteil verschaffte.

Kyoshos Interpretation des ST165

Werkslackierung und Fahrwerksdetail

Die weiß-rote Werkslackierung mit den Sponsorenfeldern ist randscharf aufgebracht, ohne Farbüberlauf an den Kanten der Startnummer. Das Druckguss-Chassis liegt beim Anheben aus der Verpackung deutlich schwerer in der Hand als eine Kunststoffausführung gleicher Größe, ein haptisches Signal für die Zink-Legierung unter der Lackschicht. Türen und Motorhaube lassen sich bei diesem Modell öffnen, mit Fugenmaßen, die naturgemäß breiter ausfallen als bei einer versiegelten Resin-Karosserie ohne bewegliche Anbauteile.

Ein Wegbereiter für die Celica-Reihe

Zwei Werksfahrzeuge, ein Terrain-Kontrast

Neben der parallel erhältlichen Ausführung von Carlos Sainz und Luis Moya beim Sieg in Monte Carlo 1991 ergibt dieses Fahrzeug ein stimmiges Paar innerhalb der Celica-GT-Four-Reihe, zwei Werksfahrzeuge auf völlig unterschiedlichem Terrain.

Regalformat und Sammlungsfokus

Bei rund 24 Zentimetern Länge im Maßstab 1:18 lässt sich das Modell problemlos neben anderen Rallye-Klassikern der Weltmeisterschaft platzieren. Für Sammler, die die Turbo-Allrad-Ära der frühen 1990er Jahre dokumentieren, ist dieses Fahrzeug ein solider Baustein.

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