
TL;DR: Kess Modellautos im Maßstab 1:18 zeigen Porsche Tuning-Sondermodelle der 1990er Jahre, gefertigt in Resin. Die versiegelte Karosserie liefert scharfe Karosseriekanten und eine tiefe Lackoptik, ideal für Sammler, die seltene Porsche-Tuning-Varianten abseits der üblichen Werkskonfiguration suchen.
Tuning-Varianten eines Porsche zeigen, wie weit sich ein Serienfahrzeug von seiner Werkskonfiguration entfernen kann. Kess bildet genau diese selteneren Ausführungen ab, in Resin statt Diecast.
Resin als Werkstoff für seltene Tuning-Varianten
Kess setzt bei Porsche-Tuning-Modellen auf Resin, nicht auf Diecast. Das bedeutet eine versiegelte Karosserie ohne zu öffnende Türen oder Hauben, dafür aber schärfere Karosseriekanten und feinere Details an Spoilern, Kotflügelverbreiterungen und anderen Tuning-typischen Anbauteilen, die bei Diecast-Modellen oft weniger präzise ausfallen.
Porsche-Tuning der 1990er Jahre als Sammlerthema
Die 1990er Jahre waren für Porsche-Tuning eine besonders aktive Phase, in der spezialisierte Werkstätten Serienfahrzeuge mit eigenen Karosseriekits und Leistungssteigerungen versahen. Kess bildet diese selteneren Varianten ab, die in Standard-Modellsammlungen kaum vorkommen.
Kess in eine Porsche-Sammlung einordnen
Wer eine Porsche-Sammlung um seltene Tuning-Varianten erweitern möchte, findet bei Kess eine spezialisierte Resin-Ergänzung zu den üblichen Werksausführungen.
- Porsche-Tuning-Sondermodelle der 1990er Jahre
- Resin-Verarbeitung mit versiegelter Karosserie
- Maßstab 1:18 für scharfe Detailwiedergabe
- Ergänzung zu einer Porsche-Werksmodellsammlung
Eine spezialisierte Ergänzung für Sammler, die bei Porsche auch die selteneren Tuning-Wege verfolgen möchten.



