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Porsche 911 996 Turbo Schwarz Metallic KK-Scale 1:18

Porsche 911 996 Turbo Schwarz Metallic KK-Scale 1:18
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Spezifikationen
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
KK-Scale
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
SKU
KKDC181472
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
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Über Porsche 911 996 Turbo Schwarz Metallic KK-Scale 1:18

TL;DR: KK-Scale bildet den Porsche 911 996 Turbo im Maßstab 1:18 in Schwarz Metallic ab, Baujahr 2000. Die Karosserie ist geschlossen gefertigt, mit den ovalen Doppelscheinwerfern, die den Turbo äußerlich vom serienmäßigen 996 unterscheiden, und den charakteristisch breiten Kotflügeln der Allradvariante.

Porsche stellte den 996 Turbo im Jahr 2000 vor, angetrieben von einem twinturbogeladenen Boxermotor mit Technik aus dem GT1-Rennprogramm und serienmäßigem Allradantrieb. In Schwarz Metallic tritt die verbreiterte Karosserie der Turbo-Ausführung besonders zurückhaltend auf, da die dunkle Lackierung die markanten Kotflügel optisch eher zusammenzieht als eine helle Farbe.

Der Porsche 911 996 Turbo in Schwarz Metallic im Maßstab 1:18

Der 996 Turbo führte die wassergekühlte Elfer-Generation 2000 in die Turbo-Baureihe ein und übernahm vom GT1-Rennprogramm abgeleitete Motorentechnik in Form eines twinturbogeladenen Sechszylinder-Boxers. Serienmäßiger Allradantrieb und die verbreiterte Karosserie der Carrera-4-Modelle gaben dem Turbo einen spürbar bulligeren Stand als der schmaleren Basisversion. Während der reguläre 996 mit seinen damals umstrittenen, flach wirkenden Scheinwerfern auffiel, behielt der Turbo die klassische, runde Doppelscheinwerfer-Form bei, ein Detail, das die Modellvariante gegenüber der Serie deutlich aufwertete. KK-Scale setzt diese Unterscheidung im Modell um: Die ovalen Scheinwerfereinheiten sitzen klar abgegrenzt in der Frontschürze, und die breiteren hinteren Kotflügel laufen in einer sauberen, durchgehenden Linie bis zum Heckspoiler. Die tiefschwarze Lackierung dieses Exemplars schluckt direktes Licht an den gewölbten Flächen stärker als hellere Farbtöne und lässt Konturen erst bei schrägem Lichteinfall klar hervortreten, ein Effekt, der die Breite der Karosserie je nach Beleuchtung unterschiedlich betont. Die Lufteinlässe an den hinteren Seitenschwellern, charakteristisch für den Turbo, sind als eigenständige Vertiefungen erkennbar und nicht nur angedeutet. Auch die Lamellen vor den Heckrädern, ein Designelement, das Porsche über Generationen hinweg beibehielt, zeichnen sich trotz der dunklen Farbe klar gegen die Karosserie ab, da der tiefschwarze Lack die Kanten eher betont als verschluckt, sobald das Licht seitlich einfällt. Der markante, bei höherem Tempo elektrisch ausfahrende Heckflügel ergänzt dieses Gesamtbild und unterscheidet den Turbo auf den ersten Blick von der Carrera-Basisversion.

Tiefschwarzer Lack und geschlossene Karosserieverarbeitung im Detail

KK-Scale fertigt diesen 996 Turbo als Zinkdruckguss mit geschlossener, fest verbundener Karosserie: Türen, Fronthaube und Heckklappe öffnen sich nicht. Bei einem Fahrzeug mit derart ausgeprägten Rundungen an Kotflügeln und Schwellern ist das ein Vorteil für die Fertigungsqualität, da keine Scharniertoleranzen die Übergänge zwischen den gewölbten Flächen stören. Die Spaltmaße entlang der Türlinie verlaufen gleichmäßig von der A- bis zur C-Säule, ohne die Versprünge, die bei beweglichen Türen gelegentlich auftreten. Schwarzer Lack verlangt generell mehr Sorgfalt in der Verarbeitung als hellere Töne, weil Lackläufer und ungleichmäßige Schichtstärken unter direktem Licht deutlich sichtbarer werden. Die Oberfläche dieses Modells bleibt gleichmäßig, mit feinem Metallic-Glitzern, das die gewölbten Flächen der Kotflügel unter schrägem Licht erst richtig zur Geltung bringt. Die getönten Scheiben lassen eine angedeutete Sitzkontur erkennen, auch wenn der Innenraum bei einem geschlossenen Modell dieser Preisklasse naturgemäß nicht vollständig ausgearbeitet ist. Die fünfspeichigen Leichtmetallräder, typisch für den 996 Turbo, zeigen saubere Kanten und einen erkennbaren Bremssattel dahinter. Wer dieses schwarze Exemplar neben der ebenfalls erhältlichen silbernen Ausführung aufstellt, bemerkt vor allem, wie unterschiedlich dieselbe Karosserieform je nach Lackton wirkt: Das Schwarz betont die Flächen, während die silberne Lackierung eher die Kanten der Lufteinlässe hervorhebt. Beide Varianten teilen dieselbe Formgebung und denselben Druckguss, unterscheiden sich aber in der Lesbarkeit einzelner Karosseriedetails unter unterschiedlichem Licht, ein praktischer Anhaltspunkt bei der Wahl der Farbvariante für eine Vitrine mit gedämpfter oder direkter Beleuchtung.

Einordnung unter den wassergekühlten Elfer-Modellen

In einer Sammlung rund um Porsche 911 der wassergekühlten Generationen markiert der 996 Turbo in Schwarz Metallic denselben Übergang zwischen klassischer Elfer-Silhouette und moderner Allradtechnik wie die silberne Ausführung, nur mit zurückhaltenderer Lichtwirkung. Im Maßstab 1:18 beansprucht der breite Turbo-Körper etwas mehr Regalbreite als eine schmale Carrera-Basisversion, unabhängig von der gewählten Lackfarbe. Als solides Druckgussmodell im mittleren Preissegment bietet dieser Turbo verlässliche Qualität für Sammler, die die Entwicklung der Baureihe Generation für Generation nachvollziehen und dabei auf unterschiedliche Lackvarianten setzen möchten. Wer die schwarze neben der silbernen Ausführung stellt, deckt zugleich zwei der gängigsten Lackvarianten ab, in denen der 996 Turbo seinerzeit bestellt wurde, und schafft so aus einem einzelnen Modell eine kleine, farblich ausgewogene Werksreihe. Für eine Vitrine mit mehreren 911-Generationen ist das ein praktischer Startpunkt.

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