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Porsche 914 Blau Revell 1:18

Porsche 914 Blau Revell 1:18
Aktueller Preis: 104,00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Revell
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
08975
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Porsche 914 Blau Revell 1:18

TL;DR: Revells 1:18 Diecast-Modell des Porsche 914 in Blau zeigt den Mittelmotor-Targa, den Porsche 1969 gemeinsam mit VW entwickelte. Das flache, keilförmige Coupé-Targa-Dach unterscheidet sich deutlich von den klassischen 911-Silhouetten und bringt bei diesem Zinkguss-Modell spürbares Gewicht in die Vitrine.

Der 914 gilt bis heute als der meistunterschätzte Porsche, ein Mittelmotor-Sportwagen aus einer ungewöhnlichen Kooperation mit Volkswagen, den Revell nun in handfeste 1:18-Proportionen überträgt.

Die Diecast-Umsetzung des Porsche 914 im Detail

Der Zinkguss-Körper gibt dem Modell ein Gewicht, das sich sofort von Kunststoff-Spielzeugen unterscheidet, sobald man es aus der Box hebt. Das markante Targa-Dach lässt sich abnehmen, ein Merkmal, das Diecast-Modelle dieser Preisklasse selten so konsequent umsetzen, und öffnet den Blick auf ein schlicht gehaltenes, aber erkennbares Cockpit. Die blaue Lackierung liegt eben über den kantigen, keilförmigen Flächen, die Porsche-Chefdesigner in den späten 1960er Jahren bewusst gegenüber der runden 911-Form abgrenzten. Panelspalten und Motorhaubenkanten fallen bei dieser Fertigungsstufe breiter aus als bei Manufaktur-Resin, was angesichts des zugänglichen Preises ein fairer Kompromiss bleibt. Wer die ungewöhnliche Keilform des 914 in dieser Detailtreue sucht, findet sie hier solide umgesetzt, ohne den Anspruch teurerer Ausführungen zu erheben.

Eine Kooperation zwischen Porsche und Volkswagen

Der 914 entstand aus einer Zusammenarbeit zwischen Porsche und Volkswagen, gedacht als gemeinsames Projekt für einen erschwinglichen Mittelmotor-Sportwagen, der unterhalb des 911 positioniert war. Diese Herkunft sorgte lange für eine gespaltene Wahrnehmung innerhalb der Porsche-Gemeinschaft, weil der 914 nicht denselben Sechszylinder-Sound und dieselbe Abstammungslinie wie die klassischen Elfer trug. Gerade diese Außenseiterrolle macht ihn heute für Sammler interessant, die abseits der offensichtlichen Ikonen suchen. Die Mittelmotor-Architektur, für einen Porsche der 1960er Jahre ungewöhnlich, nahm technische Ideen vorweg, die erst Jahrzehnte später in Boxster und Cayman wieder aufgegriffen wurden. Wer die technische Bandbreite der Marke abbilden will, kommt an diesem Modell kaum vorbei.

Der 914 als eigenständige Stimme neben dem 911

Neben einem klassischen 911 wirkt der 914 wie eine andere Antwort auf dieselbe Frage, flacher, kantiger und mit offenem Targa-Dach für den Sommer gedacht. In einer Vitrine mit Porsche-Modellen der 1960er und 1970er Jahre liefert er einen bewussten Kontrastpunkt zur runden Grundform der Elfer-Reihe. Die kompakte Länge des Roadsters erlaubt eine platzsparende Aufstellung, auch neben größeren Sportwagen derselben Ära. Für Sammler, die Porsches technische Randgeschichten dokumentieren, ist der 914 ein lohnender und preislich zugänglicher Baustein.

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