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Rolls-Royce Silver Cloud III Flying Spur H.J. Mulliner Gold MCG 1:18

Rolls-Royce Silver Cloud III Flying Spur H.J. Mulliner Gold MCG 1:18
Aktueller Preis: 113,00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Rolls-Royce
Modellhersteller
MCG
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
MCG18058
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Rolls-Royce Silver Cloud III Flying Spur H.J. Mulliner Gold MCG 1:18

TL;DR: MCGs 1:18 Diecast-Modell zeigt den Rolls-Royce Silver Cloud III Flying Spur von 1965 in Gold. Die Karosserie stammt vom Traditionshaus H.J. Mulliner, eine der angesehensten britischen Karosseriebaufirmen, die diesem Modell eine seltene Ebene handwerklicher Individualität verleiht.

Rolls-Royce-Chassis wurden lange Zeit an unabhängige Karosseriebauer geliefert, und H.J. Mulliner gehörte zu den renommiertesten Häusern für maßgeschneiderte Aufbauten wie die Flying-Spur-Linie.

MCGs Umsetzung einer individuellen Karosseriebauform

Die schlanke Fahrgastzelle und die charakteristische Dachlinie des Flying Spur unterscheiden sich deutlich von der werkseigenen Rolls-Royce-Standardkarosserie, und MCG bildet diese Individualität mit sauberen, gleichmäßigen Flächen nach. Das Modell bringt das übliche Zinkguss-Gewicht mit, das der Würde eines Fahrzeugs dieser Klasse entspricht. Die goldene Lackierung ist kräftig und gleichmäßig, der markante Kühlergrill mit dem Parthenon-Design ist klar herausgearbeitet und bleibt das unverkennbare Erkennungsmerkmal der Marke. Für ein Modell mit derart spezifischer Karosseriebau-Geschichte ist diese Detailtreue besonders wertvoll.

Individuelle Karosseriebauten im Sammlerregal

Fahrzeuge mit individueller Karosserie bilden ein eigenes Sammelthema innerhalb der Rolls-Royce-Welt, da jedes Karosseriebauhaus eigene Proportionen und Details setzte. In einer Vitrine mit Standard-Rolls-Royce-Modellen zeigt der Flying Spur, wie unterschiedlich dasselbe Chassis interpretiert werden konnte. Für Sammler mit Interesse an britischer Karosseriebaukunst der Nachkriegszeit ist dieses Modell ein besonders lohnender, thematisch klar abgegrenzter Fund.

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