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Ferrari 330 P4 #23 L. Bandini / C. Amon 24 Hours of Daytona Winner 1967 Revell 1:18

Ferrari 330 P4 #23 L. Bandini / C. Amon 24 Hours of Daytona Winner 1967 Revell 1:18
Aktueller Preis: 85,00 €
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Revell
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
48833
100% echt
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Ferrari 330 P4 #23 L. Bandini / C. Amon 24 Hours of Daytona Winner 1967 Revell 1:18

TL;DR: Revells 1:18-Diecast-Modell des Ferrari 330 P4 #23 zeigt den Gesamtsieger der 24 Stunden von Daytona 1967, gefahren von Lorenzo Bandini und Chris Amon. Der Erfolg war Teil des von Ferrari inszenierten Dreifach-Zieleinlaufs dreier P3/P4-Prototypen. Ein Modell für Sammler, die diesen historischen Moment der Sportwagen-Weltmeisterschaft festhalten.

Bei den 24 Stunden von Daytona 1967 ließ Ferrari drei Prototypen bewusst gemeinsam über die Ziellinie fahren, eine Antwort auf Fords Dreifach-Sieg beim Le-Mans-Rennen des Vorjahres. Der #23 von Lorenzo Bandini und Chris Amon führte dieses Trio als Gesamtsieger an.

Revells Nachbildung des Daytona-Siegerwagens

Die rote Lackierung trägt die Startnummer 23 als klaren, gut lesbaren Tampondruck, begleitet von den charakteristischen Details der P4-Karosserie wie den tief liegenden Lufteinlässen und der langgestreckten Fronthaube. Revell fertigt den Körper aus Zink-Druckguss, was dem Modell ein deutlich spürbares Gewicht verleiht, verglichen mit leichteren Kunststoff-Nachbildungen ähnlicher Größe. Die geschwungene Prototyp-Silhouette des P4 mit der markanten Heckflosse ist klar herausgearbeitet, auch wenn feinste Interieur-Details gegenüber teureren Resin-Modellen zurückstehen. Für Sammler, die den Fokus auf die historische Bedeutung dieses Fahrzeugs legen, liefert Revell eine erkennbare und preislich zugängliche Interpretation des Siegerwagens.

Der inszenierte Dreifach-Erfolg von 1967

Nachdem Ford die 24 Stunden von Le Mans 1966 mit einem inszenierten Dreifach-Zieleinlauf des GT40 beendet hatte, kehrte Ferrari den Spieß bei den 24 Stunden von Daytona 1967 um und ließ drei P3/P4-Prototypen gemeinsam über die Ziellinie fahren, mit dem #23 von Bandini und Amon an der Spitze. Dieser Moment gilt als eines der bekanntesten Bilder der klassischen Sportwagen-Weltmeisterschaft und markiert zugleich einen der letzten großen Erfolge dieser Prototypen-Generation vor dem Aufkommen neuer Reglements. Für eine Sammlung rund um die Sportwagen-Ära der späten 1960er-Jahre bildet dieses Modell einen zentralen Bezugspunkt, besonders in Kombination mit anderen Fahrzeugen dieses Jahrgangs.

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