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Ferrari F40 #40 J-P. Jabouille / O. Grouillard Art Sports 1987 Bburago 1:18

Ferrari F40 #40 J-P. Jabouille / O. Grouillard Art Sports 1987 Bburago 1:18
Aktueller Preis: 94,00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Bburago
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
3332-A1
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
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Über Ferrari F40 #40 J-P. Jabouille / O. Grouillard Art Sports 1987 Bburago 1:18

TL;DR: Der Bburago Ferrari F40 #40 im Maßstab 1:18 reproduziert die Rennversion mit der Fahrerpaarung Jabouille/Grouillard aus dem Jahr 1987. Das Zink-Druckguss-Modell bringt die Keilform des Supersportwagens in Renn-Lackierung auf die Vitrine und markiert einen zugänglichen Einstieg in die F40-Sammlung für preisbewusste Sammler.

Der F40 war 1987 Ferraris erste Straßenzulassung mit Turbo-V8 und markiert den Übergang zu den Supersportwagen der Neunziger. Diese Ausgabe zeigt ihn in Rennlackierung mit der Startnummer 40 und den Namen Jabouille und Grouillard, zwei bekannten Namen aus dem französischen Motorsport.

Bburagos Zugang zum Ferrari F40

Bburago zählt zu den ältesten italienischen Diecast-Herstellern und pflegt seit Jahrzehnten eine Lizenzbeziehung zu Ferrari, die dem Unternehmen tiefe Vertrautheit mit der Formensprache aus Maranello verschafft. Der Zink-Druckguss-Körper bringt bei diesem F40 spürbares Gewicht in die Hand, ein Hinweis auf die metallische Bauweise. Türen und Heckklappe öffnen auf einfachen Scharnieren, wie es für diese Preisklasse üblich ist, während die Lackierung die Rennfarben nachbildet, ohne die Lacktiefe hochpreisiger Resin-Modelle zu erreichen. Die Karosserielinien des F40, mit dem markanten Heckflügel und den NACA-Lufteinlässen, sind in der Grundform gut getroffen. Wer den Vergleich zu limitierten Resin-Ausgaben sucht, wird bei Bburago einen deutlich zugänglicheren Preis finden, muss dafür aber auf die Detailschärfe verzichten, die handgefertigte Kleinserien bieten. Für eine breite F40-Sammlung mit mehreren Lackierungen ist das ein sinnvoller Kompromiss.

Der F40 als Rennfahrzeug der späten Achtzigerjahre

Der Ferrari F40 wurde parallel zur Straßenversion auch in Kundenteams des GT-Sports eingesetzt, oft mit Fahrern, die bereits Formel-1-Erfahrung mitbrachten. Jean-Pierre Jabouille fuhr in den späten Siebzigern für Renault in der Formel 1, Olivier Grouillard sammelte in den Achtzigern und frühen Neunzigern Erfahrung bei mehreren Teams der Königsklasse. Die Startnummer 40 und die Renn-Lackierung dieses Modells stehen für einen solchen privaten GT-Einsatz des F40, wie er in jener Ära häufig vorkam. Der F40 selbst bleibt bis heute einer der letzten Ferrari ohne elektronische Fahrhilfen, ein reiner Fahrermaßstab mit Turbo-V8 und Kevlar-Karosserie. Diese Kompromisslosigkeit macht ihn zu einem Fixpunkt jeder Sammlung, die sich mit der Supersportwagen-Ära der Achtzigerjahre beschäftigt, und die Rennversion ergänzt eine reine Straßenausgabe um einen sportlicheren Akzent in der Vitrine.

In einer Sammlung neben anderen Achtziger-Supersportwagen setzt dieser F40 einen Akzent aus dem GT-Rennsport. Wer bereits eine Straßenversion besitzt, findet hier eine sinnvolle Ergänzung im gleichen Maßstab, ohne den Aufpreis limitierter Resin-Auflagen zu zahlen. Der zugängliche Diecast-Ansatz von Bburago passt gut zu einem Fahrzeug, das ursprünglich für Fahrer und nicht für Vitrinen gebaut wurde.

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