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Porsche 956K #14 K. Rosberg / J. Lammers Canon Racing 3rd Place 1000km Nürburgring 1983 Minichamps 1:18

Porsche 956K #14 K. Rosberg / J. Lammers Canon Racing 3rd Place 1000km Nürburgring 1983 Minichamps 1:18
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Spezifikationen
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
155836614
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
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Über Porsche 956K #14 K. Rosberg / J. Lammers Canon Racing 3rd Place 1000km Nürburgring 1983 Minichamps 1:18

TL;DR: Der Minichamps Porsche 956K #14 im Maßstab 1:18 zeigt den Group-C-Prototypen von Canon Racing, gefahren von Keke Rosberg und Jan Lammers beim 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1983, wo das Duo den dritten Platz erreichte. Die Diecast-Ausführung reproduziert Startnummer und Sponsorenlackierung präzise, ein Sammlerstück für Fans der Group-C-Ära.

Das 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring zählte in den frühen Achtzigern zu den Klassikern der Sportwagen-Weltmeisterschaft, und mit Keke Rosberg, amtierender Formel-1-Weltmeister von 1982, saß in diesem 956K ein Name am Lenkrad, den man eigentlich aus der Formel 1 kannte.

Keke Rosberg und Jan Lammers für Canon Racing am Nürburgring

Keke Rosberg hatte sich 1982 mit Williams zum Formel-1-Weltmeister gekrönt und trat parallel dazu regelmäßig in Sportwagenrennen an, wo Group-C-Prototypen wie der 956K die schnellste verfügbare Fahrzeugklasse darstellten. An seiner Seite fuhr Jan Lammers, ein niederländischer Fahrer, der später als Le-Mans-Sieger internationale Anerkennung finden sollte, hier aber gemeinsam mit Rosberg für das Team Canon Racing startete. Der dritte Platz beim 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1983 bestätigt, wie wettbewerbsfähig Kundenteams mit dem 956K gegenüber der Werksmannschaft aus Stuttgart auftreten konnten. Für Sammler, die Fahrerkarrieren verfolgen, verbindet dieses Modell zwei Namen, die jeweils auf ihrem Gebiet, Formel 1 und Langstreckenrennsport, historische Erfolge feiern sollten. Beide Fahrer brachten Erfahrung aus unterschiedlichen Disziplinen mit, was in einem Langstreckenrennen wie dem Nürburgring-Lauf, der Konstanz über Stunden statt nur Rundenzeiten verlangte, einen erkennbaren Vorteil darstellte, und genau das zahlte sich am Ende aus.

Minichamps' Ausführung des Porsche 956K in Diecast

Wie bei anderen 956K-Modellen der Minichamps-Motorsport-Serie besteht die Karosserie aus Zinkdruckguss, was dem Modell ein spürbares Gewicht verleiht und es von leichteren Resin-Nachbildungen unterscheidet. Die Sponsorenlackierung von Canon Racing mit ihren klaren Flächen und Kontrastfarben stellt an den Tampondruck andere Anforderungen als die verwinkelten Werksdesigns, und gerade an geraden Linien und exakten Übergängen zeigt sich Verarbeitungsqualität am deutlichsten. Türen öffnen bei dieser Modellreihe üblicherweise und erlauben einen Blick auf das vereinfachte Cockpit, ohne dass die Karosserielinien darunter leiden. Im Maßstab 1:18 bringt der 956K, wie die anderen Fahrzeuge dieser Baureihe, eine Länge von etwa zwanzig Zentimetern auf die Vitrine, kompakt genug für eine dichte Aufstellung mehrerer Group-C-Boliden nebeneinander. Diese Sorgfalt bei der Lackierung erklärt auch, warum solche Motorsport-Diecasts preislich über einfachen Straßenmodellen liegen, ein Aufpreis, der sich beim direkten Vergleich der Startnummern-Details rechtfertigt.

In einer Group-C-Vitrine ergänzt dieser 956K andere Kundenteam-Fahrzeuge der Nürburgring-Saison 1983 und zeigt, wie unterschiedliche Fahrerpaarungen mit demselben Fahrzeugkonzept konkurrierten. Wer Fahrerkarrieren als Sammelthema verfolgt, findet in Rosberg und Lammers zwei Namen, die weit über die Group-C-Ära hinaus Bedeutung erlangten. Beide Karrieren erreichten ihre größten Erfolge fernab dieses Rennens, was dem Modell einen zusätzlichen historischen Reiz verleiht.

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