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Rolls-Royce Phantom VII EWB Schwarz und Silber Kyosho 1:18

Rolls-Royce Phantom VII EWB Schwarz und Silber Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 270,00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Rolls-Royce
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
SKU
08841BKS
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
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Über Rolls-Royce Phantom VII EWB Schwarz und Silber Kyosho 1:18

TL;DR: Kyosho fertigt den Rolls-Royce Phantom VII EWB im Maßstab 1:18 als Diecast-Modell in klassischer Schwarz-Silber-Zweifarblackierung, mit der verlängerten Radstand-Karosserie. Der Phantom VII entstand 2003 als erstes Modell unter neuer BMW-Führung der Marke. Ein zweifarbiges Gegenstück zu einfarbigen Ultra-Luxus-Limousinen in jeder Sammlung.

Zwei Farben an einer Karosserie zu kombinieren, ohne dass das Ergebnis unruhig wirkt, gehört zu den schwierigeren Aufgaben im Automobildesign. Bei diesem Phantom VII EWB trennt eine klare Linie Schwarz von Silber, eine Lösung, die auf eine lange Tradition zweifarbiger Rolls-Royce-Karosserien zurückgeht.

Rolls-Royce Phantom VII EWB und die zweifarbige Lackierung

Schwarz und Silber als klassische Kombination

Zweifarbige Karosserien gehören seit den Zeiten unabhängiger Karosseriebauer zur Rolls-Royce-Geschichte, als Ober- und Unterbereich eines Fahrzeugs häufig bewusst unterschiedlich lackiert wurden, um Eleganz und optische Länge zu betonen. Die Kombination aus Schwarz und Silber gehört zu den zurückhaltenderen Varianten dieser Tradition, weniger auffällig als Kontraste mit kräftigen Farbtönen, aber ebenso wirkungsvoll in der Betonung der langen, geraden Fahrzeugflanken. Diese Herangehensweise unterschied sich deutlich von der Praxis anderer Luxusmarken jener Zeit, die ihre Karosserien meist durchgehend einfarbig auslieferten.

Maskierung und Trennlinie im Zinkdruckguss

Eine gerade, durchgehende Trennlinie zwischen zwei Lackfarben über die gesamte Fahrzeuglänge zu ziehen, verlangt nach präziser Maskierung während der Lackierung, sowohl im Original als auch im Modell. Kyosho hält diese Linie ohne Ausfranser oder Farbüberlappungen, ein Detail, an dem sich bei zweifarbigen Modellen die Fertigungsqualität besonders deutlich zeigt. Bei einem Modell dieses Formats zeigt sich zudem, ob die Trennlinie auch an gewölbten Bereichen wie den Radläufen konsistent bleibt, statt dort unmerklich zu verspringen.

Der Phantom VII EWB unter neuer BMW-Führung

Verlängerter Radstand für den Fondbereich

Wie die einfarbigen Ausführungen basiert auch diese Version auf dem 2003 eingeführten Phantom VII, dem ersten vollständig neu entwickelten Modell unter der neuen BMW-Führung der Marke, aufgebaut auf einer eigenständigen Aluminium-Spaceframe-Architektur. Die EWB-Variante verlängert den Radstand zugunsten des Fondraums, eine Anpassung, die vor allem Kunden zugutekam, die selten selbst am Steuer saßen. Diese Betonung des Fondraums setzte sich im Original häufig bis ins Innenraumkonzept fort, mit zusätzlicher Beinfreiheit und eigenen Bedienelementen für die Fondpassagiere.

Kühlergrill und Proportionen im Maßstab 1:18

Der aufrechte Parthenon-Kühlergrill bleibt auch bei dieser zweifarbigen Version das zentrale Erkennungsmerkmal, mit fein ausgeführten vertikalen Streben und einer eigenständig ausgeformten Kühlerfigur. Die massiven Proportionen der Karosserie, von der langen Motorhaube bis zu den kurzen Überhängen, kommen durch den Farbwechsel zwischen Schwarz und Silber sogar noch deutlicher zur Geltung. Auch die Doppelscheinwerfer und die schmalen Zierleisten entlang der Fahrzeugflanke sind im Zinkdruckguss klar von der umgebenden Lackierung abgesetzt.

Zweifarbige Kontraste neben einfarbigen Luxuslimousinen

Mit einer Modelllänge von schätzungsweise 30 Zentimetern beansprucht auch diese Version deutlich mehr Vitrinenfläche als ein kompaktes Coupé, und die zweifarbige Lackierung macht sie zu einem visuellen Gegenpol, wenn sie neben einer einfarbigen Ausführung desselben Fahrzeugs steht. Für Sammler, die beide Versionen nebeneinander aufstellen, ergibt sich ein direkter Vergleich zwischen zurückhaltender Eleganz und der traditionsreicheren Zweifarbigkeit früherer Rolls-Royce-Epochen. Direktes Sonnenlicht sollte über die Jahre gemieden werden, damit die Trennlinie zwischen den beiden Farbtönen nicht durch ungleichmäßiges Ausbleichen an Kontrast verliert. Wer gezielt nach einer Ultra-Luxus-Limousine mit einem eigenständigen, wiedererkennbaren Farbkonzept sucht, findet in dieser Schwarz-Silber-Ausführung eine überzeugende Alternative zu den häufigeren einfarbigen Varianten.

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