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Ferrari 250 LM #21 M. Gregory / J. Rindt 24 Hours of Le Mans 1965 Bburago 1:18

Ferrari 250 LM #21 M. Gregory / J. Rindt 24 Hours of Le Mans 1965 Bburago 1:18
Aktueller Preis: 75,00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Bburago
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
3033-P2
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Ferrari 250 LM #21 M. Gregory / J. Rindt 24 Hours of Le Mans 1965 Bburago 1:18

TL;DR: Der Bburago Ferrari 250 LM #21 im Maßstab 1:18 zeigt das Fahrzeug von Masten Gregory und Jochen Rindt, mit dem Ferrari 1965 die 24 Stunden von Le Mans gesamt gewann. Diecast im Einstiegssegment, mit Startnummer und Renndekor, das den bedeutendsten Einsatz der Baureihe abbildet.

Dieser Gesamtsieg von 1965 sollte für Jahrzehnte der letzte Le-Mans-Gesamtsieg eines Ferrari-Werksfahrzeugs bleiben, ein Fakt, der jede Reproduktion dieses konkreten Fahrzeugs mit besonderer Bedeutung auflädt.

Ein konkretes Kapitel der Le-Mans-Geschichte

Anders als die farbigen Varianten ohne feste Fahrerzuordnung trägt dieses Modell die Startnummer 21 und die Namen der beiden Fahrer, die den historischen Gesamtsieg errangen. Bburago setzt auch hier auf die bewährte Einstiegsausführung: Zinkdruckguss-Karosserie, öffnende Türen und Haube, ein vereinfachter Innenraum. Die Renndekoration ist präzise genug, um das Fahrzeug klar zuzuordnen, auch wenn die Kantenschärfe der Aufkleber unter dem Niveau teurer Resin-Repliken bleibt. Für ein Fahrzeug mit derart konkreter Renngeschichte ist genau diese Zuordenbarkeit der entscheidende Wert des Modells, weit über die reine Formtreue der Karosserie hinaus.

Das Hauptstück einer 250-LM-Reihe

Wer verschiedene Farbvarianten des 250 LM sammelt, findet in diesem Modell naturgemäß den historischen Ankerpunkt der gesamten Reihe. Neben Fahrzeugen ohne Renneinsatz oder mit weniger bedeutenden Startnummern markiert dieser Gesamtsieger den Höhepunkt der Baureihe. In einer Vitrine, die sich der Le-Mans-Geschichte der 1960er-Jahre widmet, verdient dieses Modell einen prominenten Platz, unabhängig vom eher zurückhaltenden Preisniveau seiner Diecast-Ausführung.

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