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Lancia Beta Montecarlo Gr.5 #65 24 Hours of Le Mans 1981 MCG 1:18

Lancia Beta Montecarlo Gr.5 #65 24 Hours of Le Mans 1981 MCG 1:18
Aktueller Preis: 66,00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Lancia
Modellhersteller
MCG
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
SKU
MCG18812R
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
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Über Lancia Beta Montecarlo Gr.5 #65 24 Hours of Le Mans 1981 MCG 1:18

TL;DR: MCG bildet den Lancia Beta Montecarlo Gr.5 #65 von Le Mans 1981 im Maßstab 1:18 als Diecast-Modell ab. Die Karosserie ist einteilig ohne öffnende Teile, das Fahrzeug ist neu und originalverpackt. Die breite Gruppe-5-Silhouette macht das Modell zu einem markanten Blickfang für Motorsport-Vitrinen.

Wer die Gruppe-5-Ära sammelt, kennt die extremen Verbreiterungen, die aus zivilen Karosserien reine Silhouettenrennwagen machten. Der Beta Montecarlo gehört zu den optisch radikalsten Vertretern dieser Klasse.

Diecast-Ausführung des MCG Lancia Beta Montecarlo 1:18

Das Zinkdruckgussgehäuse bringt beim Herausheben aus der Box spürbar Gewicht mit, ein Signal für stabile Verarbeitung, die auch nach Jahren im Regal nicht nachlässt. Die Karosserie ist als geschlossene Einheit gefertigt, ohne öffnende Türen oder Motorhaube. Das bedeutet, dass sich der gesamte Anspruch des Modells auf die Außenhaut konzentriert: durchgezogene Kotflügellinien, saubere Übergänge an den Radausschnitten und eine Lackoberfläche, die unter direktem Licht Tiefe zeigt. Gerade bei einer so extremen Silhouette wie der des Gr.5-Montecarlo ist diese Präzision an den Proportionen entscheidend, da jede Unstimmigkeit in der Breite sofort auffällt. Die Decals der Startnummer 65 sitzen registergenau, ein Detail, das bei geschlossenen Karosserien meist mehr Sorgfalt erhält, weil keine Klappen die Druckfläche unterbrechen.

Gruppe-5-Silhouette und Sammlerkontext

Die Gruppe-5-Regularien der späten Siebziger und frühen Achtziger erlaubten Herstellern, aus Serienmodellen fast reine Prototypen zu formen, solange die grundlegende Silhouette erkennbar blieb. Der Lancia Beta Montecarlo nutzte diese Freiheit konsequent aus und trat bei Le Mans mit deutlich verbreiterten Kotflügeln und aggressiver Aerodynamik an. Für eine österreichische Vitrinensammlung mit Fokus auf die Epoche der Silhouettenrennwagen ist dieses Modell ein Ankerpunkt, der sich gut neben anderen Gruppe-5-Fahrzeugen einreiht. Preislich bewegt sich MCG im mittleren Segment zwischen Massenware und aufwendig handgefertigten Kleinserien, was sich in solider Gussqualität bei angemessenem Detailgrad zeigt. Wer die Startnummer 65 mit ihrem Schwesterauto Nummer 66 kombiniert, kann das komplette Werksteam von Le Mans 1981 nebeneinander zeigen, ein Reihenaufbau, der bei Rennsportsammlern besonders geschätzt wird.

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