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Lancia Beta Montecarlo Gr.5 #66 24 Hours of Le Mans 1981 MCG 1:18

Lancia Beta Montecarlo Gr.5 #66 24 Hours of Le Mans 1981 MCG 1:18
Aktueller Preis: 66,00 €
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Lancia
Modellhersteller
MCG
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
SKU
MCG18813R
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Lancia Beta Montecarlo Gr.5 #66 24 Hours of Le Mans 1981 MCG 1:18

TL;DR: MCG bildet den Lancia Beta Montecarlo Gr.5 #66 von Le Mans 1981 im Maßstab 1:18 als Diecast-Modell ab. Die Karosserie ist einteilig ohne öffnende Teile, das Fahrzeug ist neu und originalverpackt. Als Schwesterauto zur Startnummer 65 vervollständigt es das Werksteam von 1981.

Wo ein einzelnes Rennfahrzeug bereits Aufmerksamkeit verdient, entfaltet sich der eigentliche Reiz oft erst im Duo, wenn beide Werksautos einer Saison nebeneinanderstehen.

Diecast-Umsetzung der Startnummer 66

Auch dieses Exemplar bringt beim Auspacken das für Zinkdruckguss typische solide Gewicht mit, ein Hinweis auf eine Karosserie, die auch nach längerer Standzeit ihre Form behält. Die geschlossene Bauweise ohne öffnende Türen oder Haube konzentriert den gesamten handwerklichen Aufwand auf die Außenlinien: die durchgezogenen Kotflügelverbreiterungen, die exakten Übergänge am Schweller und den kräftigen Farbauftrag der Startnummer 66. Gerade bei Fahrzeugen mit derart extremer Silhouette zahlt sich die einteilige Fertigung aus, weil keine Spaltmaße die durchgehenden Linien unterbrechen. Die Decals sitzen registergenau, ein Detail, das im direkten Vergleich mit dem Schwesterauto besonders auffällt.

Das Werksteam als Reihe aufbauen

Die Gruppe-5-Regularien erlaubten radikale Karosserieveränderungen, solange die Grundsilhouette erkennbar blieb, und Lancia nutzte diesen Spielraum beim Beta Montecarlo konsequent aus. Für Sammler, die sich der Le-Mans-Geschichte der frühen Achtziger widmen, liegt der besondere Wert dieses Modells darin, dass es sich direkt neben die Startnummer 65 stellen lässt und so das komplette Werksaufgebot von 1981 abbildet. Solche Paarungen sind bei Rennsportsammlungen ein beliebtes Aufbauprinzip, weil sie eine tatsächliche Renn-Situation nachbilden statt einzelner, unzusammenhängender Fahrzeuge. MCG positioniert sich preislich im mittleren Segment zwischen Massenware und aufwendigen Kleinserien, was sich in solider Gussqualität und einem für diese Preisklasse überzeugenden Detailgrad zeigt. Die Kombination beider Startnummern schafft eine geschlossene Erzählung innerhalb der Vitrine.

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