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Maserati Ghibli Spyder Hellblau Metallic KK-Scale 1:18

Maserati Ghibli Spyder Hellblau Metallic KK-Scale 1:18
Aktueller Preis: 79,00 €
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Spezifikationen
Auto-Marke
Maserati
Modellhersteller
KK-Scale
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
SKU
KKDC181304
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
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Über Maserati Ghibli Spyder Hellblau Metallic KK-Scale 1:18

TL;DR: KK-Scale bildet den Maserati Ghibli Spyder im Maßstab 1:18 in Hellblau Metallic ab, Baujahr 1970. Die Karosserie ist geschlossen gefertigt, mit klaren Linien nach dem Entwurf von Giorgetto Giugiaro. Die offene Spyder-Form macht dieses Modell zu einer selteneren Variante als das Coupé.

Das helle Blau dieser Ghibli-Spyder-Ausführung erinnert an die mediterrane Farbpalette, mit der italienische Hersteller ihre offenen Gran Turismo in den frühen Siebzigerjahren auslieferten. Unter der Lackierung steckt derselbe quer vor der Fahrgastzelle liegende V8, der den Ghibli zu einem der schnelleren Grand Tourer seiner Zeit machte, gezeichnet von Giorgetto Giugiaro während seiner Zeit bei Ghia.

Der Maserati Ghibli Spyder in Hellblau Metallic im Maßstab 1:18

Maserati ergänzte den 1966 vorgestellten Ghibli-Coupé wenig später um eine offene Spyder-Version, die bis zum Produktionsende 1973 in deutlich geringerer Stückzahl gebaut wurde als das geschlossene Modell. Giorgetto Giugiaro zeichnete die lange, flache Motorhaube und die knappe Fahrgastzelle während seiner Zeit bei Ghia, eine Form, die den quer vor der Vorderachse liegenden V8 optisch betont, statt ihn zu verbergen. KK-Scale überträgt diese Proportionen originalgetreu in den Maßstab 1:18, mit einer Haube, die im Verhältnis zur Fahrgastzelle ebenso lang wirkt wie beim Original, und einer flachen Windschutzscheibe im charakteristisch niedrigen Winkel. Die hellblaue Metallic-Lackierung dieses Exemplars folgt der kühleren, mediterran anmutenden Farbpalette, mit der italienische Hersteller ihre offenen Gran-Turismo-Modelle neben kräftigeren Farbtönen ebenfalls auslieferten. Unter direktem Licht zeigt der Lack feine, hellere Metallic-Reflexe entlang der geschwungenen Kotflügel, ein Effekt, der bei dieser Farbfamilie deutlicher ausfällt als bei dunkleren Tönen. Scheinwerfer und Blinker bleiben klar voneinander abgesetzt, und die Chromzierleiste entlang der Fensterlinie verläuft ohne Unterbrechung von der A-Säule bis zum Heck. Der V8 leistete in seiner Zeit genug, um den Ghibli zu einem der schnelleren Straßenfahrzeuge seiner Epoche zu machen, ein Leistungsanspruch, den die lange, flache Silhouette bereits optisch ankündigt, unabhängig von der gewählten Lackfarbe. Als offene Variante zeigt das Modell den Innenraum mit Sitzbahnen und Mitteltunnel-Armaturenbrett vollständig, ein Vorteil gegenüber geschlossenen Coupé-Ausführungen, bei denen die Kabine nur durch die Scheiben erkennbar bleibt.

Geschlossener Druckguss und kühle Farbwiedergabe

Wie bei den meisten Modellen dieser Preisklasse ist auch dieser Ghibli Spyder als feste, geschlossene Karosserie gefertigt: Türen und Motorhaube öffnen sich nicht, eine bewährte Lösung, die den Spaltmaßen zugutekommt. Ohne Scharniertoleranzen ausgleichen zu müssen, verlaufen die Linien entlang der Türen und der langen Fronthaube gleichmäßig, ohne sichtbare Stufen an den Übergängen. Der Zinkdruckguss bringt spürbares Gewicht mit, ein Hinweis auf die Materialdichte, die leichtere Ausführungen nicht erreichen. Die hellblaue Metallic-Lackierung liegt in mehreren Schichten auf der Metallkarosserie und zeigt unter direktem Licht einen kühlen, gleichmäßigen Glanz, der im Vergleich zu wärmeren Farbtönen wie dem ebenfalls bei KK-Scale erhältlichen Gelb eine ruhigere Flächenwirkung erzeugt. Die Chromteile an Stoßstangen und Scheinwerferrahmen heben sich klar vom Hellblau ab, ein Kontrast, der dem Modell aus der Nähe betrachtet zusätzliche Tiefe verleiht. Die Speichenfelgen tragen feine Prägedetails, und die Reifenflanken zeigen eine saubere, nicht überzeichnete Profilstruktur. Innenraum und Armaturenbrett bleiben durch die offene Spyder-Form ohne Einschränkung sichtbar, auch ohne Öffnungsmechanismus an Türen oder Haube. Für ein Mittelklassemodell dieser Art ist das ein überzeugendes Ergebnis, auch wenn Details wie die Sitzpolsterung naturgemäß vereinfacht bleiben gegenüber aufwendigeren Resin-Editionen mit separat gefertigten Innenraumkomponenten. Wer beide Farbvarianten dieses Ghibli Spyder nebeneinander zeigt, erkennt sofort, wie unterschiedlich dieselbe Karosserieform je nach Farbwahl wirkt. Insgesamt bleibt die Balance aus Gewicht, Lackqualität und Preis das stärkste Argument für diesen Maßstab und dieses Material.

Einordnung als kühler Farbakzent neben Coupé-Sammlungen

In einer Sammlung italienischer Gran-Turismo-Modelle setzt der hellblaue Ghibli Spyder einen deutlich kühleren Farbakzent als die gelbe Ausführung desselben Modells und ergänzt damit beide Enden der Farbpalette, mit der dieser Wagen seinerzeit ausgeliefert wurde. Im Maßstab 1:18 beansprucht die offene Karosserie mit sichtbarem Innenraum etwas mehr visuelle Aufmerksamkeit als ein geschlossenes Modell, was bei der Anordnung in der Vitrine berücksichtigt werden sollte. Als Druckgussmodell im mittleren Preissegment bietet dieser Ghibli solide Substanz für Sammler, die den Übergang vom Coupé zum Cabrio in einer Ghia-Designlinie in mehreren Farbvarianten nachvollziehen wollen. So entsteht aus zwei Farbvarianten desselben Modells bereits eine kleine, in sich stimmige Themenreihe rund um italienisches GT-Design der frühen Siebzigerjahre. Wer bereits die gelbe Ausführung besitzt, findet im Hellblau eine sinnvolle Ergänzung ohne Formüberschneidung, ein Pluspunkt bei begrenztem Vitrinenplatz.

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