10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — gratis Konto erstellen

Konto erstellen

Maserati Tipo 61 #53 B. Krause Los Angeles Times Grand Prix Winner 1960 Minichamps 1:18

Maserati Tipo 61 #53 B. Krause Los Angeles Times Grand Prix Winner 1960 Minichamps 1:18
Aktueller Preis: 332,00 €
Letztes Exemplar
Voraussichtliche Lieferung: 29.09-01.10.2026
Versand ab 8,00 € Versichert & mit Tracking
10% Rabatt auf Ihre erste Bestellung — gratis Konto erstellen
Sicher bezahlen mit
Spezifikationen
Auto-Marke
Maserati
Modellhersteller
Minichamps
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
100601253
100% echt
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Maserati Tipo 61 #53 B. Krause Los Angeles Times Grand Prix Winner 1960 Minichamps 1:18

TL;DR: Minichamps zeigt den Maserati Tipo 61 von 1960 im Maßstab 1:18, Startnummer 53, gefahren von B. Krause zum Sieg beim Los Angeles Times Grand Prix. Das Modell bildet die charakteristische Gitterrohr-Konstruktion nach, die dem Tipo 61 den Beinamen Birdcage einbrachte. Türen und Motorhaube lassen sich öffnen.

Der Maserati Tipo 61 trägt seinen Spitznamen Birdcage nicht ohne Grund: Ein feines Gitterrohr-Chassis aus zahlreichen dünnen Stahlröhrchen, entworfen von Giulio Alfieri, verlieh dem Fahrzeug eine für 1960 außergewöhnliche Steifigkeit bei geringem Gewicht. Minichamps zeigt jene Ausführung mit Startnummer 53, die B. Krause zum Sieg beim Los Angeles Times Grand Prix führte.

Das Birdcage-Chassis als konstruktive Ausnahme

Giulio Alfieris Gitterrohr-Konzept

Anstelle eines konventionellen Leiterrahmens entwickelte Maserati-Chefingenieur Giulio Alfieri für den Tipo 61 ein Chassis aus einer Vielzahl dünner Stahlröhrchen, die in einem engmaschigen Gittermuster verschweißt wurden. Diese Bauweise verteilte die auftretenden Kräfte über viele kleine Elemente statt über wenige große Träger, was bei geringem Gesamtgewicht eine für 1960 außergewöhnliche Torsionssteifigkeit ermöglichte. Der Anblick dieses Gitterrohrs erinnerte Beobachter der Zeit an einen Vogelkäfig, woraus sich der bis heute gebräuchliche Beiname Birdcage entwickelte. Diese Konstruktionsidee blieb innerhalb der Sportwagen-Prototypen jener Jahre weitgehend einzigartig.

Ein Sieg beim Los Angeles Times Grand Prix

Mit der Startnummer 53 fuhr B. Krause diesen Tipo 61 1960 zum Sieg beim Los Angeles Times Grand Prix, einem der prestigereichen Sportwagenrennen der US-amerikanischen Rennszene jener Jahre. Ein solcher Erfolg auf amerikanischem Boden unterstrich, wie konkurrenzfähig das leichte Birdcage-Konzept gegenüber schwereren, konventionell konstruierten Rivalen war. Für Sammler historischer Rennwagen macht ein dokumentierter Sieg dieses Kalibers das Modell zu mehr als einer bloßen Fahrzeugnachbildung. Dieser Sieg reiht sich in eine Serie von Erfolgen ein, die dem Tipo 61 in den frühen Sechzigerjahren einen festen Platz in der Sportwagengeschichte sicherten.

Minichamps' bewegliche Details am Prototyp

Türen und Motorhaube am offenen Rennprototyp

Die Türen und die Motorhaube des Modells lassen sich öffnen und geben den Blick auf die für einen Sportwagenprototypen typische, reduzierte Cockpit-Gestaltung frei. Das Zink-Druckguss-Material sorgt für ein deutlich spürbares Gewicht und Scharniere, die beim Öffnen einen gleichmäßigen, kontrollierten Widerstand bieten. Wer den Tipo 61 näher untersuchen möchte, findet in diesen beweglichen Elementen den direktesten Zugang zur eigentlichen technischen Geschichte des Fahrzeugs.

Blick auf das Gitterrohr durch geöffnete Karosserieteile

Da das Gitterrohr-Chassis das zentrale technische Merkmal des Tipo 61 darstellt, lohnt sich bei diesem Modell besonders der Blick unter die geöffnete Karosserie. Die feine Rohrstruktur ist im Modell nachvollziehbar dargestellt, wenn auch naturgemäß vereinfacht gegenüber dem tatsächlichen Gitterwerk. Gerade im Vergleich mit einem konventionellen Gitterrohrrahmen anderer Rennwagen jener Zeit wird die Dichte der Maserati-Konstruktion auch im Modell erkennbar. Für Sammler, die sich für die Ingenieurskunst der Sechzigerjahre interessieren, ist genau dieser Einblick der eigentliche Mehrwert des Modells.

Zink-Druckguss und die Rennlackierung von 1960

Rennfahrzeuge der frühen Sechzigerjahre trugen meist zurückhaltende, einfarbige Lackierungen, ergänzt durch die Startnummer und wenige Embleme, ganz anders als die dicht bedruckten Werksfahrzeuge späterer Jahrzehnte. Diese Reduktion stellt für die Modellumsetzung eine eigene Herausforderung dar: Ohne dichte Grafikflächen, die kleinere Unebenheiten überdecken könnten, muss die Grundlackierung selbst makellos sein. Auf dem Zink-Druckguss-Untergrund liegt der Lack gleichmäßig und zeigt unter Vitrinenlicht eine ruhige, konsistente Fläche. Die Startnummer 53 ist randscharf aufgebracht, und die für die Ära typischen Drahtspeichenräder zeigen feine, einzeln nachvollziehbare Speichen. Chromdetails am Kühlergrill und an den Scheinwerferrändern setzen dezente Lichtpunkte. Diese Zurückhaltung passt zum Charakter des Fahrzeugs, das seine Wirkung stets über die Form entfaltet. Im direkten Vergleich mit später entstandenen Rennfahrzeug-Modellen wirkt diese Zurückhaltung fast schon minimalistisch, was ihren eigenen Reiz besitzt.

Ein Kapitel der Sportwagen-Rennhistorie der Sechzigerjahre

Innerhalb der Kategorie historischer Rennfahrzeuge markiert der Tipo 61 einen Höhepunkt konstruktiver Innovation, die sich klar von späteren, aerodynamisch geprägten Prototypen unterscheidet. Der dokumentierte Sieg beim Los Angeles Times Grand Prix verleiht diesem konkreten Modell zusätzliches Gewicht innerhalb einer Sammlung, die sich um sportliche Erfolge ordnet. Bei einer für Sportwagenprototypen typischen kompakten Länge im Maßstab 1:18 passt das Modell in nahezu jedes Vitrinenfach. Wer eine Reihe zur Geschichte des Sportwagenrennsports aufbaut, findet im Birdcage-Konzept einen der seltenen Fälle, in denen eine Konstruktionsidee tatsächlich einen eigenen Beinamen hervorbrachte. Der Sieg von 1960 bleibt der konkrete Anker, der dieses Modell über die reine Formstudie hinaushebt.

332,00 €
332,00 €
0