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Williams FW11 Honda #5 N. Mansell F1 1986 MCG 1:18

Williams FW11 Honda #5 N. Mansell F1 1986 MCG 1:18
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Spezifikationen
Auto-Marke
Williams
Modellhersteller
MCG
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
SKU
MCG18627F
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
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Über Williams FW11 Honda #5 N. Mansell F1 1986 MCG 1:18

TL;DR: Das MCG Modellauto im Maßstab 1:18 zeigt den Williams FW11 Honda mit der Startnummer 5 von Nigel Mansell aus der Formel-1-Saison 1986. Der Diecast-Nachbau vereint den Honda-Turbomotor-Look mit dem Design des Meisterschaftsautos und richtet sich an Sammler mit Fokus auf die Turbo-Ära der Formel 1.

Die Saison 1986 gilt als eine der dramatischsten Formel-1-Jahre überhaupt, und der Williams FW11 stand im Zentrum des Titelkampfs. MCG bringt diesen Diecast-Nachbau in Mansells Startnummer 5 auf die Vitrine.

MCGs Diecast-Ausführung des Williams FW11

MCG fertigt den FW11 als Zink-Druckguss im Maßstab 1:18, eine Bauweise, die dem Modell ein spürbares Gewicht verleiht und die kompakte Silhouette eines Formel-1-Boliden dieser Ära überzeugend wiedergibt. Die Lackierung folgt dem Sponsoring-Look der Williams-Honda-Kampagne, mit sauberen Kanten zwischen den Farbflächen und einem präzise aufgetragenen Startnummernfeld. Bei einer Länge von rund 24 Zentimetern bleibt das Cockpit offen einsehbar, sodass Details wie Lenkrad und Sitzschale sichtbar bleiben, ein typisches Merkmal von Formel-1-Repliken in diesem Maßstab. MCG positioniert sich preislich im mittleren Segment und liefert damit motorsportinteressierten Sammlern einen zugänglichen Einstieg in die Turbo-Ära, ohne die Detailtreue zu vernachlässigen, die ein Rennwagenmodell dieser Epoche verlangt.

Williams-Honda und das Meisterschaftsjahr 1986

Der FW11 markierte 1986 den Höhepunkt der Turbo-Ära bei Williams: Der von Honda gelieferte V6-Turbomotor katapultierte Nigel Mansell und seinen Teamkollegen Nelson Piquet an die Spitze der Konstrukteurswertung. Der Fahrertitel wurde erst im letzten Rennen der Saison in Australien entschieden, als ein Reifenschaden Mansells Chancen beendete und Alain Prost im McLaren die Meisterschaft sicherte. Diese knappe, folgenreiche Entscheidung macht die Saison 1986 bis heute zu einem der meistdiskutierten Kapitel der Formel-1-Geschichte. Für Sammler verleiht genau dieser Kontext dem FW11 eine Bedeutung, die über das reine Renndesign hinausgeht: Das Modell erzählt von einem Auto, das die Konstrukteurskrone holte, dessen Fahrer aber um Haaresbreite den Titel verpasste.

Platz in einer Formel-1-Sammlung

In einer Formel-1-Sammlung ergänzt der FW11 sinnvoll andere Fahrzeuge der Turbo-Jahre zwischen 1983 und 1988, einer Epoche, die durch enorme Motorleistung und kurze Boxenstopps geprägt war. Wer die Rivalität zwischen Williams und McLaren jener Saison nachstellen möchte, findet in diesem Modell den logischen Ausgangspunkt. Die Diecast-Bauweise von MCG erlaubt eine dauerhafte Aufstellung in der Vitrine ohne Sorge um empfindliche Anbauteile, was gerade bei häufig umgestellten thematischen Reihen praktisch ist.

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