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Ferrari 365 GTB/4 #39 J-C. Andruet / Lena 24 Hours of Le Mans 1972 Kyosho 1:18

Ferrari 365 GTB/4 #39 J-C. Andruet / Lena 24 Hours of Le Mans 1972 Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 245.00 
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Spezifikationen
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Gebrauchtes Modell
SKU
08164E
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
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Über Ferrari 365 GTB/4 #39 J-C. Andruet / Lena 24 Hours of Le Mans 1972 Kyosho 1:18

TL;DR: Kyosho reproduziert im Maßstab 1:18 den Ferrari 365 GTB/4 Daytona mit der Startnummer 39, mit dem Jean-Claude Andruet und Lena 1972 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans antraten. Die lange Fastback-Linie sitzt originalgetreu, Türen und Motorhaube öffnen in solidem Zinkdruckguss. Ein Sammlerstück für Le-Mans- und Ferrari-GT-Enthusiasten.

Der 365 GTB/4 trägt seinen Beinamen „Daytona" zu Ehren von Ferraris Erfolgen beim gleichnamigen US-Langstreckenrennen und zählt zu den letzten großen Zwölfzylinder-Frontmotor-GTs der Marke vor der Ära der Mittelmotor-Sportwagen. Kyosho widmet diesem Kapitel eine Rennversion mit dokumentierter Le-Mans-Historie.

Kyosho Ferrari Daytona 1:18: Die lange Fastback-Linie in Zinkdruckguss

Karosserieform und Proportionen des Pininfarina-Entwurfs

Pininfarina zeichnete den 365 GTB/4 mit einer langen, flachen Fronthaube und einem kurzen Fastback-Heck, eine Formensprache, die sich deutlich von den runderen Ferrari-GTs der 1960er-Jahre absetzt. Kyosho gibt diese gestreckten Proportionen im Maßstab 1:18 originalgetreu wieder, mit einer sauberen Kante an der Fronthaube und einem stimmigen Verhältnis zwischen Radstand und Karosserielänge.

Türen, Motorhaube und Materialverarbeitung

Türen und Motorhaube öffnen auf massiven Metallscharnieren und geben Innenraum sowie den nachgebildeten V12 frei. Das Gewicht des Zinkdruckguss-Modells liegt deutlich über dem eines Resin-Pendants, ein Unterschied, der sich sofort beim Anheben aus der Verpackung bemerkbar macht. Die Rennlackierung mit der Startnummer 39 ist im Tampondruck ausgeführt, mit scharfen Kanten an Ziffern und Sponsorenschriftzügen.

Der Daytona bei Le Mans 1972

Vom Straßen-GT zum Langstrecken-Renner

Der 365 GTB/4 entstand ursprünglich als Straßen-GT, wurde von Privatteams und dem NART-Umfeld aber regelmäßig für Langstreckenrennen eingesetzt, weil die robuste Frontmotor-Konstruktion und der zuverlässige Zwölfzylinder sich für 24-Stunden-Distanzen eigneten. Le Mans 1972 gehörte zu den Rennen, in denen mehrere Daytonas gegen jüngere Prototypen und andere GT-Konkurrenten bestehen mussten.

Startnummer 39 mit Andruet und Lena

Der hier nachgebildete Wagen mit der Startnummer 39, gefahren von Jean-Claude Andruet und Lena, steht für genau diese Rennversion des Daytona, mit verstärkter Verglasung und Wettbewerbsausstattung gegenüber dem Straßenmodell. Für Sammler markiert diese Ausführung den Unterschied zwischen dem eleganten Reise-GT und seiner robusteren Renn-Interpretation.

Zwischen Straßen- und Renn-Daytona in der Sammlung

Wer sowohl einen Straßen-Daytona als auch diese Le-Mans-Version im Regal stehen hat, sieht die zwei Gesichter desselben Fahrzeugs nebeneinander: den kultivierten Reisewagen und den auf Langstrecke getrimmten Renner. Bei einer Länge von etwa 24 Zentimetern ergänzt der Daytona eine Reihe klassischer Ferrari-GTs der 1970er-Jahre und setzt neben kompakteren Mittelmotor-Modellen wie dem 308 einen bewusst anderen Akzent auf die Frontmotor-Tradition der Marke.

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