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Ferrari F40 Rot Kyosho 1:18

Ferrari F40 Rot Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 329.00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
SKU
08416R2
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Ferrari F40 Rot Kyosho 1:18

TL;DR: Kyosho reproduziert den Ferrari F40 von 1987 im Maßstab 1:18 in klassischem Rosso Corsa, der Farbe, in der die meisten Straßenexemplare ausgeliefert wurden. Der Turbo-V8-Supersportwagen zum 40-jährigen Markenjubiläum verzichtete bewusst auf Servolenkung und ABS. Ein Ferrari-Klassiker in seiner ikonischsten Farbausführung.

Rosso Corsa ist beim F40 keine Zusatzoption, sondern die Erwartungshaltung. Die meisten Straßenexemplare verließen das Werk in genau diesem Farbton, und Kyoshos Modell zeigt den Supersportwagen deshalb in seiner unmittelbarsten, kanonischen Erscheinung. Für viele Sammler bleibt genau diese Farbausführung der Einstieg in die F40-Sammlung, bevor seltenere Varianten das Regal ergänzen.

Kyosho Ferrari F40 in Rosso Corsa

Lackaufbau und die kantige Aerodynamik-Silhouette

Rosso Corsa verstärkt bei einer so kantigen, von Lufteinlässen durchzogenen Karosserie wie dem F40 die visuelle Dramatik der Form, weil der satte Rotton die scharfen Linien der Frontschürze und des Heckflügels klar hervortreten lässt. Kyosho trägt den Lack gleichmäßig über die Verbundwerkstoff-Nachbildung der Karosserie auf, mit sauberen Übergängen an den NACA-Lufteinlässen der Flanken. Die schmalen schwarzen Absätze um Scheinwerfer und Kühlergrill setzen gezielte Kontraste gegen das durchgehende Rot.

Öffnende Heckklappe und sichtbarer Turbo-V8

Die Heckklappe lässt sich öffnen und gibt den Blick auf den zweifach aufgeladenen V8 frei, dessen kompakte, freiliegende Anordnung beim Original bewusst zur Schau gestellt wurde. Diese Zugänglichkeit gehört zu den klaren Vorteilen von Zinkdruckguss gegenüber einem versiegelten Kunstharzkorpus. Auch die feinen Kühlrippen und Leitungen im Motorraum sind erkennbar nachgebildet, ein Detail, das bei einem Fahrzeug, dessen Antrieb so offen präsentiert wird, besonders auffällt.

324 km/h ohne Servolenkung und ohne ABS

Ein Jubiläumsauftrag mit kompromissloser Zielsetzung

Ferrari stellte den F40 1987 zum 40-jährigen Firmenjubiläum vor, mit dem Anspruch, das direkteste und schnellste Straßenauto der Markengeschichte bis zu diesem Zeitpunkt zu bauen. Enzo Ferrari gab das Fahrzeug noch persönlich frei, bevor er 1988 starb, was den F40 zu einem symbolischen Schlusspunkt seiner Ära macht. Der Verzicht auf Servolenkung, ABS und übermäßige Innenraumausstattung war dabei kein Sparzwang, sondern konsequente Gewichtsreduktion zugunsten der Fahrleistung. Diese radikale Herangehensweise unterschied den F40 deutlich von komfortorientierteren Supersportwagen der Konkurrenz.

Höchstgeschwindigkeit als direktes Ergebnis der Bauweise

Mit einer angegebenen Höchstgeschwindigkeit von rund 324 km/h zählte der F40 zu den schnellsten Serienfahrzeugen seiner Zeit, eine Leistung, die unmittelbar aus der leichten Verbundwerkstoff-Karosserie und dem kompakten Turbo-V8 resultierte. Neben der reinen Straßenversion entstanden rennsportnah ausgelegte F40-Varianten, die diese Grundkonstruktion unter Wettbewerbsbedingungen zusätzlich bestätigten.

Der F40 als kompromisslose Antwort auf die Konkurrenz

Sammlungswert der farbtreuen Ausführung

Da Rosso Corsa die weitaus häufigste Auslieferungsfarbe war, bildet diese Ausführung den natürlichen Ausgangspunkt für eine F40-Sammlung, bevor seltenere Varianten wie Schwarz oder Gelb dazukommen. Bei rund 22 Zentimetern Länge behauptet sich der F40 im Maßstab 1:18 durch seine flache, keilförmige Silhouette auch neben größeren Fahrzeugen in der Vitrine. Wer parallel die schwarze Ausführung besitzt, kann beide Farben nebeneinander zeigen und damit die reale Verteilung der Auslieferungsfarben im eigenen Regal nachvollziehen.

Pflege einer roten Hochglanzlackierung

Rote Hochglanzlackierungen zeigen feine Kratzer und Staubpartikel besonders deutlich, weshalb regelmäßiges, vorsichtiges Abstauben mit einem weichen Tuch Teil der Pflege bleiben sollte. Eine gut ausgeleuchtete Vitrine mit indirektem Licht unterstreicht die Tiefe des Rottons. Eine staubfreie Umgebung schützt zusätzlich die feinen Kanten der Lufteinlässe und des Heckflügels vor Ablagerungen, die bei einem derart detailreichen Karosseriedesign schnell auffallen.

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