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Ferrari F40 Schwarz Kyosho 1:18

Ferrari F40 Schwarz Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 324.00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Ferrari
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
SKU
08416BK
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Ferrari F40 Schwarz Kyosho 1:18

TL;DR: Kyosho reproduziert den Ferrari F40 von 1987 im Maßstab 1:18 in seltenem Schwarz statt der üblichen Rosso-Corsa-Lackierung. Der zum 40-jährigen Markenjubiläum vorgestellte Turbo-V8-Supersportwagen war das letzte von Enzo Ferrari persönlich freigegebene Modell. Eine ungewöhnliche Farbwahl für Sammler, die abseits der Standardfarbe suchen.

Rot ist beim F40 die Erwartung, Schwarz die Überraschung. Wo die meisten Straßenexemplare in Rosso Corsa ausgeliefert wurden, verschiebt die schwarze Lackierung den Fokus weg vom Ferrari-Klischee und lenkt den Blick direkt auf die kantige, von Lufteinlässen durchzogene Karosserieform selbst.

Kyosho Ferrari F40 in Schwarz statt Rosso Corsa

Lackierung und Karosserieoberflächen

Schwarz verlangt bei einer Karosserie mit so vielen Kanten, Lufteinlässen und Lüftungsschlitzen wie dem F40 eine besonders gleichmäßige Lackdicke, da jede Unregelmäßigkeit im Reflexlicht sofort auffällt. Kyosho arbeitet die charakteristischen NACA-Lufteinlässe an den Flanken und den markanten Heckflügel klar heraus, auch ohne die Signalwirkung von Rot. Die Übergänge zwischen den Verbundwerkstoff-Paneelen des Originals sind an den entsprechenden Stellen der Karosserie als feine Fugen nachgezeichnet, ohne die Fläche unruhig wirken zu lassen. Auch die schmalen Lüftungsschlitze auf der Motorhaube sind als feine, gleichmäßig eingeschnittene Linien nachgebildet.

Cockpit, sichtbarer Turbo-V8 und Materialwahl

Im Innenraum bildet Kyosho die für den F40 typische, bewusst sparsame Ausstattung nach, mit Stoffzuggriffen statt Türgriffen und einem cockpitartigen Armaturenbrett ohne überflüssigen Zierrat. Zinkdruckguss erlaubt zudem, Motorhaube und Heckklappe zu öffnen und den freiliegenden Turbo-V8 zu zeigen, ein Blick, der bei einem versiegelten Kunstharzmodell entfallen würde. Diese Sichtbarkeit des Antriebs war beim F40 bewusst inszeniert, ein Gegenentwurf zu Fahrzeugen, die ihre Technik hinter geschlossenen Verkleidungen verstecken.

Enzo Ferraris letztes persönlich freigegebenes Straßenauto

40 Jahre Ferrari und ein kompromissloser Auftrag

Ferrari stellte den F40 1987 zum 40-jährigen Firmenjubiläum vor, mit dem klaren Auftrag, das schnellste und direkteste Straßenauto der Marke bis zu diesem Zeitpunkt zu bauen. Enzo Ferrari selbst gab das Fahrzeug noch persönlich frei, bevor er ein Jahr später starb, was den F40 zu einem symbolischen Abschluss seiner Ära macht. Der zweifach aufgeladene V8 mit rund 2,9 Litern Hubraum und die weitgehend aus Verbundwerkstoffen gefertigte Karosserie sollten dieses Versprechen technisch einlösen, ohne Rücksicht auf Komfort oder Bedienungsfreundlichkeit.

Ungefilterte Fahrdynamik ohne elektronische Helfer

Der F40 verzichtete bewusst auf Servolenkung und ABS, zu einer Zeit, in der andere Hersteller solche Systeme bereits verbauten. Mit einer angegebenen Höchstgeschwindigkeit von rund 324 km/h zählte er zu den schnellsten Serienfahrzeugen seiner Zeit, eine Leistung, die direkt aus dieser konsequenten Gewichtsreduktion resultierte. Neben der reinen Straßenversion entstanden aus dem F40 auch rennsportnah ausgelegte Varianten, die den kompromisslosen Grundgedanken des Fahrzeugs konsequent in den Motorsport übertrugen. Diese Nähe zum Rennsport erklärt, warum der F40 bis heute als einer der reinsten Vertreter der analogen Supersportwagen-Ära gilt.

Ein kompromissloses Sammlerstück ohne Ausstattungskomfort

Sammlungswert der schwarzen Ausführung

Da die überwiegende Mehrheit der F40 in Rosso Corsa ausgeliefert wurde, sticht die schwarze Ausführung in einer Ferrari-Reihe sofort heraus und wirkt weniger erwartbar als die naheliegende rote Standardfarbe. Bei rund 22 Zentimetern Länge behauptet sich der F40 im Maßstab 1:18 durch seine flache, keilförmige Silhouette auch neben größeren Fahrzeugen in der Vitrine. Wer parallel die rote Ausführung besitzt, kann beide Varianten nebeneinander zeigen und damit die reale Verteilung der Auslieferungsfarben im eigenen Regal nachvollziehen.

Pflege und Lichtführung bei schwarzem Lack

Schwarze Lackierungen zeigen Staub und feine Kratzer deutlicher als hellere Farbtöne, weshalb regelmäßiges, vorsichtiges Abstauben Teil der Pflege bleiben sollte. Eine gut ausgeleuchtete Vitrine mit indirektem Licht bringt die Konturen der Lufteinlässe und des Heckflügels besser zur Geltung als grelles, direktes Licht.

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