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Porsche 911 901 Champagne Gelb Kyosho 1:18

Porsche 911 901 Champagne Gelb Kyosho 1:18
Aktueller Preis: 229,00 
Vergriffen

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Spezifikationen
Auto-Marke
Porsche
Modellhersteller
Kyosho
Maßstab
1:18
Material
Metall
Modellzustand
Neues Modell
SKU
08969Y
100% echt Direkt vom Hersteller
5-Schicht-Karton Innen mit Schaumstoff gefüllt
Einfache Rückgabe 14 Tage ohne Begründung
Sichere Zahlung SSL-verschlüsselte Zahlung

Über Porsche 911 901 Champagne Gelb Kyosho 1:18

TL;DR: Kyoshos 1:18-Diecast-Modell zeigt den frühen Porsche 911 in der ursprünglichen 901-Karosserie von 1963, lackiert in Champagner Gelb. Die schmale Silhouette vor den späteren Stoßfängern und die seltene Farbwahl machen dieses Modellauto zu einem eigenständigen Stück für Sammler, die den Ursprung der Baureihe suchen.

Bevor der Elfer zum Elfer wurde, hieß er 901, und genau diese frühe Phase hält Kyosho hier fest. Champagner Gelb war im Farbprogramm der frühen Sechziger eher selten gewählt, was das Modell abseits gängiger Porsche-Töne interessant macht.

Vom Typ 901 zum Elfer: eine Namensgeschichte

Peugeots Anspruch auf die mittlere Null

Porsche stellte den neuen Sportwagen 1963 zunächst unter der internen Bezeichnung 901 vor, drei Ziffern mit einer Null in der Mitte, wie es damals firmenintern üblich war. Peugeot hatte sich in Frankreich jedoch das Recht gesichert, dreistellige Modellbezeichnungen mit mittlerer Null für Automobile zu verwenden, und bestand auf diesem Anspruch. Porsche reagierte pragmatisch und änderte die Bezeichnung kurz nach Produktionsstart auf 911, eine Zahl, die die Baureihe bis heute trägt. Die ersten produzierten Fahrzeuge liefen dennoch unter der ursprünglichen Bezeichnung, und genau diese frühe Phase bildet dieses Modell ab.

Schmale Karosserie ohne spätere Zusätze

Die frühe 911-Karosserie zeigt sich ohne die späteren Stoßfänger-Verstärkungen und ohne die breiteren Kotflügel, die erst mit folgenden Generationen kamen. Die Silhouette wirkt dadurch schlanker und aufrechter als bei jüngeren Elfern, mit schmalen Chromstoßstangen und den charakteristischen runden Scheinwerfern, die noch nicht in die Kotflügelform integriert wurden. Kyosho hält diese schmale Linienführung nachvollziehbar ein, ohne die Proportionen zugunsten größerer Verkaufsfähigkeit zu strecken, was für ein Modell aus diesem Marktsegment nicht selbstverständlich ist.

Kyoshos Diecast-Umsetzung im Detail

Gewicht und Verarbeitung der Karosserie

Das Modell liegt angenehm dicht in der Hand, ein Hinweis auf die massive Zinklegierung, aus der die Karosserie gefertigt ist. Die Türen öffnen auf stabilen Metallscharnieren und schließen mit gleichmäßigem Spalt entlang der A-Säule, ein Detail, das bei den schlanken Proportionen des frühen Elfers besonders auffällt, weil jede Unregelmäßigkeit sofort sichtbar wäre. Der Innenraum zeigt die einfachere Armaturenlandschaft der frühen Sechziger, mit klar abgesetzten Rundinstrumenten statt der später üblichen Anordnung.

Champagner Gelb unter direktem Licht

Die Lackierung zeigt unter direktem Licht einen warmen, leicht goldenen Unterton, der sich deutlich von den kühleren Gelbtönen späterer Porsche-Farbpaletten unterscheidet. Chromzierteile an Fenstern, Stoßstangen und Radkappen sind sauber von der Lackfläche abgesetzt, ein Qualitätsmerkmal, das bei preislich zugänglicheren Diecast-Modellen nicht immer selbstverständlich ist. Kyosho positioniert sich mit dieser Ausführung im mittleren Segment, zwischen einfachen Einstiegsmodellen und aufwendig handlackierten Kleinserien, was sich in der Detailtiefe der Karosserie klar zeigt.

Ein Ursprungsmodell für die Vitrine

Für Sammler, die eine Elfer-Chronologie aufbauen, markiert dieses Modell den Startpunkt der gesamten Baureihe, noch vor allen späteren Karosserieänderungen und Motorisierungen. Neben jüngeren 911-Modellen in derselben Vitrine schafft die schmale, aufrechte Silhouette einen klaren optischen Kontrast, der die über sechzig Jahre andauernde Formentwicklung der Baureihe sichtbar macht. Bei rund 20 Zentimetern Länge im Maßstab 1:18 beansprucht das Modell wenig Stellfläche und lässt sich problemlos neben breiteren, späteren Turbo-Varianten einordnen. Wer die Geschichte der Baureihe lückenlos zeigen möchte, kommt an diesem frühen Kapitel kaum vorbei.

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