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Die 60er prägten Automobildesign und Motorsport wie kaum ein Jahrzehnt: von Le-Mans-GT bis zu frühen F1-Boliden. In dieser Kategorie finden Sammler Druckguss- und Harz-Modelle in Massstab 1:18 bis 1:64 – perfekt für Vitrinen, Themenregale und historische Rennliveries.
8 Modelle aus 1960s — Druckguss- und Resine-Repliken der meistgesammelten Fahrzeuge der Ära
Welche 1960s Modellautos führt ihr?
Unsere 1960s-Kollektion umfasst 8 Maßstab-Repliken in Druckguss und Resine — Serienfahrzeuge, Rennlegenden und Limitauflagen aus der Periode. Ausgewählte Fahrzeugmarken: Citroen, Dodge, Jaguar, Lotus, Mercedes.
Welche Automarken prägen 1960s?
1960s brachte Fahrzeuge von Citroen, Dodge, Jaguar, Lotus, Mercedes hervor — viele davon inzwischen als Modell mit eingestellter Produktion und von Sammlern begehrt. Nach Marke durchsuchen, um spezifische Modelle aus der Periode zu finden.
Welche 1960s Fahrzeugmodelle sind am sammelwürdigsten?
Die meistgesuchten 1960s-Repliken sind limitierte Nachbildungen legendärer Straßen- und Rennfahrzeuge. Modelle mit eingestellter Produktion in kleinen Auflagen (unter 1.000 Stück) steigen am schnellsten im Wert. Original-Verpackung und Zertifikate steigern den Wert.
Welche Hersteller produzieren 1960s Modellautos?
1960s-Fahrzeug-Repliken werden von AUTOart, GT Spirit, Norev produziert. Druckguss-Marken konzentrieren sich auf präzise Serienfahrzeuge; Resine-Spezialisten recreieren seltene und limitierte Varianten, die anderswo nicht erhältlich sind.
Welche Maßstäbe gibt es für 1960s-Modelle?
1960s-Modelle sind in 1:18 verfügbar. Der Maßstab 1:18 erfasst period-korrekte Details am besten — Chromzierrat, Armaturenbrettanzeigen und Motorräume authentisch zur Ära.
Warum lieben Sammler 1960s Fahrzeugmodelle?
1960s brachte einige der ikonischsten Autos der Automobilgeschichte hervor — und Modellhersteller fangen dieses Erbe in präzisen Details ein. Limitierte Auflagen legendärer Straßen- und Rennfahrzeuge aus der Periode sind hoch begehrt. Period-korrekte Details machen diese Modelle zu Zeitkapseln des Automobildesigns.
Wie werden Modellautos versandt?
5-lagige Verpackung: Originalkarton, Luftpolsterfolie, Schaumstoff-Einlagen, verstärkter Außenkarton, ZERBRECHLICH-Markierungen. Alle Sendungen verfolgt und versichert. Schadenquote unter 0,1%.
Bietet ihr Rückgaben an?
14-Tage-Rückgabe bei unbenutzten Artikeln in Originalverpackung. Defekt oder beim Transport beschädigt? Kostenloser Ersatz — innerhalb von 48 Stunden mit Fotos melden.
1960er Jahre Modellautos sind für viele Sammler der Inbegriff einer goldenen Automobil-Ära, in der sich Technik, Design und Motorsport in rasantem Tempo weiterentwickelten. In nur zehn Jahren reichen die Themen vom eleganten Grand Tourer mit Chrom und Speichenrädern bis zum kompromisslosen Mittelmotor-Supersportler, dazu Le-Mans-Prototypen, frühe Formel-1-Flügel und die ersten echten Homologations-GTs. Genau dieser Umbruch macht Modellautos der 60er so spannend: Man erkennt auf den ersten Blick, ob ein Vorbild aus der frühen oder späten Dekade stammt. In dieser Kategorie entdecken Sie Sammlermodelle in Druckguss (Diecast) und Harz, je nach Hersteller als öffnende Vitrinenstücke oder als massstäblich sehr präzise sealed Display-Modelle.1960er Jahre Modellautos: Designrevolution und neue IkonenWer die 1960er sammelt, sammelt nicht nur einzelne Autos, sondern eine ganze Designwende. Die Linien werden flacher, die Glasflächen größer, die Proportionen klarer – und der Zierrat verschwindet Schritt für Schritt. Genau darin liegt der Reiz: Ein Jaguar E-Type wirkt heute noch wie eine Skulptur, die Mercedes „Pagode“ zeigt ihren charakteristischen Dachschwung, und bei Alfa Romeo oder Lancia sieht man, wie italienische Leichtigkeit in Blech übersetzt wird. In Modellform entscheidet sich hier schnell, ob ein Hersteller die Silhouette wirklich getroffen hat: Dachlinie, Überhänge, Standhöhe und Felgentiefe sind bei 60ern wesentlich, weil das Original oft sehr „leicht“ wirkt – und ein zu hoher Stance das ganze Bild kippt.Gleichzeitig entsteht in den 60ern die Blaupause des modernen Sportwagens. Porsche bringt den 911 und entwickelt ihn in kurzer Zeit vom frühen 2,0-Liter-Konzept zum schnellen Alltagssportler, während in Italien der Mittelmotor vom Rennsport in die Straße wandert. Ein Lamborghini Miura oder ein frühes Ferrari-Mittelmotor-Coupé erzählt genau diese Geschichte: mehr Leistung, mehr Reifen, mehr Aerodynamik – aber noch ohne die überzeichneten Formen späterer Jahrzehnte. Für Sammler bedeutet das: Man kann eine Vitrine entlang technischer Ideen aufbauen, vom frontmotorigen V12-GT über den leichten Vierzylinder-Sportwagen bis hin zum ersten Supercar-Layout. In kleineren Massstäben wirkt das wie ein Designmuseum, in 1:18 wie eine Reihe von Skulpturen.Neben Exoten sind die 60er auch das Jahrzehnt der bezahlbaren Klassiker, die in Österreich besonders viele Erinnerungen wecken. Die BMW Neue Klasse und spätere 02-Modelle legen den Grundstein für den sportlichen Alltagswagen, Mercedes-Benz definiert mit Coupés und Roadstern die elegante Langstrecke, und bei Volkswagen reicht die Spanne vom Käfer bis zum Transporter als rollendes Kultobjekt. Gerade diese „Brot-und-Butter“-Ikonen sind als Sammlermodelle spannend, weil kleine Details viel ausmachen: richtige Radkappen, korrekte Zierleisten, saubere Fensterrahmen und ein Innenraum, der nicht wie Spielzeug wirkt. Und wer regional sammeln will, findet in der 60er-Welt auch Nischen wie Steyr-Puch, die im Regal sofort Gesprächsstoff liefern – weil kaum ein Jahrzehnt so stark zwischen Alltag und Legende pendelt.Zeittypische Details, die Sammler prüfenBei 1960er Modellautos zeigt sich Qualität häufig an Dingen, die erst beim zweiten Blick auffallen. Speichenräder sollten offen wirken und nicht wie geschlossene Scheiben; Chromleisten müssen sauber abgesetzt sein, ohne zu dicke Kanten oder ausgefranste Tampondrucke. Bei Coupés mit schmalen Säulen ist die Passung der Verglasung entscheidend – zu viel Materialstärke nimmt dem Modell die Eleganz des Originals. Auch die Reifen verraten viel: In den 60ern sind Flanken höher, Profile feiner, und bei Rennwagen gehören korrekt beschriftete Slicks oder periodengerechte Laufflächen zum Gesamtbild. Innenräume profitieren von klaren Instrumentengrafiken, dünnen Lenkradspeichen und passenden Farben, etwa beim Kontrast zwischen schwarzem Armaturenbrett und hellem Leder. Wer in 1:18 sammelt, achtet zusätzlich auf funktionierende Haubenscharniere, filigrane Haubenverschlüsse, Motorverkabelung und den Sitz von Türen und Hauben – weil gerade bei Klassikern die Spaltmaße über Wertigkeit entscheiden.Rennsport der 60er: Le Mans, Formel 1 und Rallye-LegendenMotorsport ist in den 1960ern mehr als Beiwerk – er ist der Motor der technischen Entwicklung, und als Sammelthema unschlagbar. Le Mans und die großen Langstreckenrennen erzählen die berühmten Duelle zwischen Ford und Ferrari, später mischen Porsche und andere Marken mit Prototypen und GTs mit. Ein GT40 in Gulf-Lackierung oder ein Ferrari-Prototyp aus der Mitte des Jahrzehnts steht in der Vitrine nicht nur als Auto, sondern als Symbol für eine Epoche, in der Aerodynamik noch sichtbar erlernt wurde: kleine Spoiler, offene Scheinwerferabdeckungen, Nietenreihen, Zusatzscheinwerfer, Startnummern mit Patina. Gerade hier lohnt es sich, auf livery-spezifische Details zu achten – Startnummerntafeln, Spiegelpositionen, Luftleitbleche – weil viele Vorbilder pro Rennen leicht anders aussahen.In der Formel 1 sind die 60er das Jahrzehnt, in dem sich das moderne Layout endgültig durchsetzt. Vom 1,5-Liter-Reglement der frühen Jahre bis zur 3,0-Liter-Ära ab 1966 verändert sich nicht nur die Motorleistung, sondern auch das Auftreten der Autos: Mittelmotor, breitere Spur, erste Flügel, neue Sicherheitsanforderungen. Modelle von Lotus, Brabham, BRM oder Ferrari wirken nebeneinander wie ein technischer Zeitraffer. Für österreichische Sammler kommt ein zusätzlicher Bezug dazu: Jochen Rindt prägte die späten 60er als einer der großen Namen der Szene, und der Österreich-Grand-Prix in Zeltweg gehört zur historischen F1-Landkarte. Wer in der Vitrine eine kleine Startaufstellung baut, sammelt damit auch Motorsportgeschichte, die in Österreich kulturell stark verankert ist.Abseits der Rundstrecke liefern Rallye und Tourenwagen genau den 60er-Charme, den viele im Modell suchen: schmale Karosserien, viel Bewegung, viel Straße im Motorsport. Der Monte Carlo Rallye ist ein natürlicher Anker, ebenso Klassiker wie Mini Cooper S, Saab 96 oder Lancia Fulvia, die zeigen, wie viel man mit wenig Hubraum gewinnen konnte. Tourenwagen-Themen funktionieren ähnlich gut: leichte Coupés und Limousinen, die auf engen Kursen und Bergrennen ihre Stärken ausspielen. Gerade in einer alpenländischen Sammlerkultur passen Rallye-Modelle hervorragend, weil man sich die Autos auf Passstraßen förmlich vorstellen kann – mit Zusatzscheinwerfern, Schneeketten-Optik und periodengerechten Sponsoren, die eine Vitrine lebendig machen.Rennliveries als SammlungskonzeptViele Sammler steigen bei 60ern über Farben und Startnummern ein, nicht über Datenblätter. Das ist kein oberflächlicher Zugang, sondern ein sehr praktischer: Liveries ordnen eine Sammlung automatisch nach Ereignissen, Teams und Jahren. Ein Regalabschnitt Le Mans 1966 oder F1 späte 60er wirkt sofort kuratiert, selbst wenn die Modelle aus unterschiedlichen Massstäben oder von verschiedenen Herstellern stammen. Achten Sie dabei auf die Detailtreue der Beschriftung: korrekte Sponsoren-Schriftzüge, passende Startnummern-Schilder, saubere Decal-Ränder und ein Klarlack, der die Trägerfolie nicht milchig stehen lässt. Gerade bei 1960er Rennwagen ist es üblich, dass ein und dasselbe Vorbild in mehreren Varianten existiert – Trainingsversion, Rennen, spätere Umbauten. Wer bewusst vergleicht, sammelt nicht doppelt, sondern dokumentiert die Entwicklung eines einzelnen Autos über eine Saison.Herstellerlandschaft, Materialien und DetailgradeDas Sammelgebiet 1960s ist in der Modellwelt breit aufgestellt, weil es sowohl Road Cars als auch Rennwagen abdeckt. Bei hochwertigen 1:18-Klassikern sind Manufakturen wie CMC für extrem feine Metallteile, funktionierende Verschlüsse und realistische Speichenräder bekannt – ideal, wenn man ein einzelnes Modell als Hero Piece ins Zentrum stellt. Premium-Diecast-Hersteller wie AUTOart oder Kyosho punkten oft mit stimmigen Proportionen und gut gemachten Öffnungsteilen, was bei Klassikern mit aufwendigem Motorraum besonders reizvoll ist. Im 1:43-Bereich sind Spark und Minichamps für viele Sammler Fixpunkte, weil sie Motorsportthemen wie Le Mans oder Formel 1 in großer Breite abdecken, während Schuco und Norev bei europäischen Straßenklassikern häufig solide, sauber lackierte Varianten liefern. Für den Einstieg oder für die Schreibtischsammlung spielen 1:64-Modelle von Hot Wheels, Matchbox oder GreenLight eine Rolle – weniger als Detailstudie, mehr als schnelle, platzsparende Zeitreise.Die Materialfrage ist bei 60ern keine Nebensache. Druckgussmodelle bringen Gewicht, Haptik und oft Öffnungsteile mit, was besonders bei Klassikern mit sichtbaren Motoren, Vergasern oder Kofferraumdetails Freude macht. Harz-Modelle sind meist „sealed“, dafür erreichen sie häufig sehr feine Spaltmaße, schärfere Kanten und filigranere Säulen, weil die Form nicht für bewegliche Teile ausgelegt werden muss. Bei eleganten Coupés und Prototypen kann das den entscheidenden optischen Vorteil bringen. In der Praxis sammeln viele erfahrene Sammler gemischt: Die Ikone, die man gerne öffnet und studiert, als Druckguss in 1:18 – und die seltene Rennvariante oder der Prototyp als Harzmodell, weil dort Proportion und Lackierung im Vordergrund stehen.Qualitätsstufen ohne MarketingbrilleUnabhängig vom Namen am Sockel lässt sich Qualität bei 1960er Sammlermodellen recht objektiv beurteilen. Erstens: Proportionen und Stand – sitzt das Auto in den Rädern, stimmen Spurbreite und Radstand-Eindruck, wirkt die Karosserie nicht zu hochbeinig? Zweitens: Oberfläche – ist der Lack tief und gleichmäßig, sind Metallic-Töne fein, oder wirkt das Finish körnig? Drittens: Anbauteile – Scheibenwischer, Spiegel, Türgriffe und Embleme sollten nicht klobig sein, weil gerade 60er-Design von Feinheit lebt. Viertens: Beschriftung – bei Rennwagen entscheidet ein sauberer Druck ohne Versatz darüber, ob ein Modell wie Museumsstück oder wie Spielzeug wirkt. Und schließlich die Verglasung: klare Scheiben ohne Schlieren, richtige Tönung, und bei Roadstern eine Persenning oder ein Verdeck, das nicht wie ein Fremdkörper wirkt. Wer diese Punkte beim Stöbern im Shop im Kopf behält, findet unabhängig von Preis oder Hersteller jene Modelle, die langfristig Freude machen.Sammlungsaufbau und Präsentation im 1960s-RegalAuch wenn diese Kategorie nicht auf einen Massstab festgelegt ist, lohnt sich eine bewusste Strategie. Ein 1960er Modellauto 1:18 eignet sich hervorragend als Mittelpunkt, weil Sie Details wie Motorraum, Instrumente und filigrane Chromarbeit aus normaler Betrachtungsdistanz wirklich wahrnehmen. 1:43 erlaubt dagegen Breite: komplette Le-Mans-Jahrgänge, eine Reihe von Formel-1-Autos oder die Evolution eines Modells über mehrere Baujahre passen in eine einzige Vitrine, ohne dass es gedrängt wirkt. 1:64 ist ideal für lockere Sammlungen am Schreibtisch oder als Ergänzung, wenn man bestimmte Farb- oder Rennvarianten mitnehmen möchte, ohne Platzprobleme zu bekommen. Viele Sammler kombinieren die Massstäbe bewusst: 1:18 für die wichtigsten Ikonen, 1:43 für Kontext und Vollständigkeit, 1:64 für spontane Funde und Varianten.Bei der Themenwahl sind die Möglichkeiten fast endlos, und genau das macht 60er Jahre Oldtimer Modellautos als Kategorie so stark. Ein Ansatz ist die reine Designlinie: italienische V12-GTs neben britischen Roadstern und deutschen Coupés, alles in ähnlichen Farben und mit ruhiger Präsentation. Ein zweiter Ansatz ist Motorsport: Le Mans als Wand aus Nummern und Sponsoren, daneben eine kleine F1-Ecke mit offenen Rädern und periodengerechten Fahrern. Oder Sie bauen ein Alpen-Thema, das in Österreich besonders stimmig ist: Rallye-Modelle mit Zusatzscheinwerfern, daneben ein paar Straßenklassiker, die man sich auf einer Passstraße vorstellen kann, ergänzt um Fotos oder Streckenpläne. Eine kuratierte Vitrine entsteht weniger durch Masse als durch Rhythmus – gleiche Sockelhöhen, wiederkehrende Farben, und bewusst gesetzte Ruhemodelle zwischen den bunten Rennwagen.Pflege, Lagerung und WerterhaltKlassiker-Modelle danken eine saubere, ruhige Umgebung. Direkte Sonne lässt Farben ausbleichen und kann bei manchen Kunststoffen die Verglasung trüben; eine Vitrine mit seitlichem Licht ist langfristig die bessere Wahl. Staub nimmt dem Chrom den Glanz, daher empfiehlt sich ein weicher Pinsel oder ein Blasebalg statt eines Tuchs, das leicht an Antennen oder Spiegeln hängen bleibt. Bei Harzmodellen ist es sinnvoll, starke Hitze zu vermeiden, weil sich empfindliche Teile im Extremfall minimal verziehen können. Bei Druckguss mit Öffnungsteilen halten kleine Tropfen säurefreies Öl an Scharnieren oder Schließmechanismen die Funktion geschmeidig, ohne das Finish zu gefährden. Verpackung und Zertifikate sollten Sie aufheben, nicht aus Spekulationsgründen, sondern weil sie beim Umräumen und Transport schützen – gerade bei filigranen 60er-Modellen mit vielen Anbauteilen.Die 1960s-Kategorie ist damit mehr als eine Zeitleiste: Sie ist ein Baukasten für Sammlungen, die von purer Formschönheit bis zu harter Motorsportgeschichte reichen. Nutzen Sie Filter nach Massstab, Marke und Material, vergleichen Sie Herstelleransätze, und wählen Sie jene Modelle, die Ihre persönliche Geschichte der 60er erzählen – ob als elegantes Straßenmuseum oder als kleine Startaufstellung mit Rennnummern und Patina. So wächst eine Sammlung, die nicht nur viele Modelle zeigt, sondern ein Jahrzehnt wirklich sichtbar macht.